BASTA! Workshops bringen Entwickler auf den neusten Stand
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Es ist wieder BASTA!-Zeit! Und wie immer beginnt auch die diesjährige Herbst-Ausgabe unserer Konferenz für .NET, Windows und Visual Studio mit einem Workshop-Montag. An diesem Tag können Entwickler ihre Kenntnisse auffrischen, auf den neusten Stand bringen und sich intensiv mit all den Technologien aussetzen, zu deren Ausprobieren sie im Alltag nicht kommen.

Einen Rundumschlag teilen Dr. Holger Schwichtenberg und Manfred Steyer in ihrem Workshop .NET-4.5 und Visual-Studio-11-Update – die Neuigkeiten im kompakten Überblick aus. Mit einer Gesamtschau auf die neuen .NET-Technologien, unter anderem auf C# 5.0, Visual Basic 11, ASP.NET 4.5 und das Entity Framework 5.0, bereitet er die BASTA!-Besucher auf die anstehenden Konferenztage vor. Neben praktischen Beispielen dieser neuen Technologien wird auch eine objektiv-kritische Bewertung Bestandteil des Workshops sein.

Wer den hier zur Verfügung gestellten Überblick bereits im Vorfeld hat, kann sich im Rahmen von Rainer Stropeks Workshop C# Inside Out gezielt mit den Neuerungen in der Version 5.0 der Programmiersprache auseinander setzen. Den Schwerpunkt legt Stropek auf die parallele und asynchrone Programmierung sowie auf deren Durchführung in Visual Studio 2012.

Unter den vielen möglichen Technologien ist die Auswahl groß, besonders im Bereich der Web-Anwendungen. Die Antwort auf die Frage, welche darunter man wählen sollte, um eine funktionierende Architektur zu errichten, erarbeitet Oliver Sturm in seinem Architektur-Workshop. Dabei gibt er den Teilnehmern auch Einblicke in Details zur Implementierung direkt im Quelltext.

Im Workshop Microsoft SQL Server 2012: Neuerungen für Entwickler stellt Speaker Thorsten Kansy die neuen Features des SQL Servers 2012 vor. Zu den behandelten Themen gehören unter anderem FileTable, Sequenzen, Paging, die neuen T-SQL-Funktionen und die Contained Database.

Jörg Neumanns Workshop XAML everywhere: Anwendungsarchitekturen für WPF und Silverlight handelt nicht nur von XAML selbst, sondern auch von der richtigen Verwendung der Markup-Sprache auf unterschiedlichen Plattformen und der dynamischen Verbindung der einzelnen Programmteile mit dem Managed Extensibility Framework. Nach Ende des Thementages haben dessen Teilnehmer ein Grundgerüst für ein Framework entwickelt, das in WPF und Silverlight verwendet werden kann.

Wer schon immer auch endlich mal für Windows Phone entwickeln wollte, bisher aber nie dazu gekommen ist, sollte sich Matthias Fischers BASTA!-Workshop Say Hello to Windows Phone zu Gemüte führen. Hier lernt man alles über die Grundlagen der Anwendungsentwicklung für Microsofts mobile Plattform – vom Modern UI Design über Silverlight bis hin zu Multitasking und Tombstoning. So erstellen Teilnehmer des Workshops ihre erste eigene App.

Nach dem heutigen Workshop-Montag dürften alle Teilnehmer optimal auf die anstehende BASTA! 2012 vorbereitet sein und den folgenden Sessions auf einer tieferen Ebene folgen können. Wer nach einem Workshop- und drei Konferenztagen immer noch nicht genug Wissen angesammelt hat, der darf sich am Workshop-Freitag erneut an verschiedenen .NET-Workshops beteiligen.

2012 hat die Microsoft Cloud so einige bedeutende Innovationen erfahren. Welche das sind und wie genau diese aussehen, klärt Rainer Stropek im Workshop Windows Azure Inside Out. Vormittags werden mit Compute, Storage, SQL Azure und mehr die Grundlagen gelegt, am Nachmittag werden sie mit dem Service Bus und dem Access Control Service vertieft. Der Schwerpunkt des Cloud-Workshops wird auf praktischen Demonstrationen liegen.

Der Team Foundation Server 2012 bringt die Zusammenarbeit auf eine neue Ebene. Einen Überblick über die wichtigsten der neuen Features gibt Neno Lojes Workshop Ein Tag mit dem neuen Team Foundation Server 2012. Backlog-Verwaltung, Sprint Planning, Feedbackprozesse, Storyboarding, Code Review, Versionsverwaltung, automatische Builds und Tests, Reports und Projektportale sind anschließend für die Teilnehmer keine Fremdworte mehr. Auch erfahren sie hier, wie pragmatisches Application Lifecycle Management im Team mit Visual Studio und dem Team Foundation Server funktioniert.

Allen, die noch nicht so wirklich wissen, ob sie SharePoint überhaupt nutzen sollen und wenn ja, wie sie davon profitieren könnten, möchten wir den Jörg Krauses Workshop SharePoint als Entwicklungsplattform empfehlen. Hier wird ein komplettes Integrationsszenario auf der Basis von SharePoint 2010 durchgeführt. Themen sind unter anderem der Umgang mit dem API, Visual-Studio-Vorlagen, und Deployment-Strategien sowie deren praktische Umsetzung.

Dr. Holger Schwichtenberg, Dr. Joachim Fuchs und Manfred Steyer präsentieren in ihrem Workshop „End-to-End“ – Eine komplette WPF-Anwendung an einem Tag, wie verschiedene Technologien zusammen arbeiten können. Der Datenzugriff auf die live erstellte Anwendung erfolgt beispielsweise mit dem ADO.NET Entity Framework, die Verteilung über WCF und unter Einsatz des MVVM-Patterns.

Wir wünschen allen Teilnehmern der BASTA!-Workshops viel Spaß und tiefgehende Erkenntnisse!

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