Aufbau einer hybriden SharePoint-Umgebung

Bidirektional in wenigen Schritten
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Was wie eine gepegte Runde Buzzword-Bingo klingt, erweist sich im Grunde genommen als unkompliziert. Es gibt drei Szenarien, den SharePoint im hybriden Modus zu betreiben: unidirektional eingehend, unidirektional ausgehend und bidirektional. Dieser Artikel beschreibt die Konfiguration des bidirektionalen Modus, also die Kommunikation vom On-Premise SharePoint zum SharePoint Online und den Datenaustausch in umgekehrter Richtung.

Bevor wir uns mit Stichworten wie Reverse Proxy, DirSync, MSOL und ADFS herumschlagen, erfolgt zunächst eine Übersicht über die Umsetzungsphasen. Nach ihrer Durchführung sind wir am Ziel einer hybriden SharePoint-Umgebung. Das Unterfangen ist, wie man sich denken kann, relativ komplex, da eine bidirektionale Vertrauensstellung mit einer Anwendung in der Cloud eingegangen wird, die natürlich abgesichert werden muss. Der Artikel kann somit nur als Leitfaden dienen, eine genaue Beschreibung und Anleitung sind im MSDN-Artikel „Hybridlösung für SharePoint Server 2013“ zu finden.

• Phase 1: Kongurieren der Hybridumgebungsinfrastruktur • Phase 2: Kongurieren der hybriden Identitätsverwaltungsinfrastruktur • Phase 3: Kongurieren einer Hybridlösung (Suche)

Die Phasen eins und zwei beschäftigen sich eher mit servernahen Themen, während Phase drei dann konkret den SharePoint konguriert, um Ergebnisse von der anderen Umgebung einsehen zu können. Es gibt drei hybride Lösungen im SharePoint-Standard: Suche, Business Data Connectivity Services und Duet Enterprise. Da die wohl am häugsten geforderte Integration die Suche in beiden Systemen gleichzeitig darstellt, wird diese auch als Lösung präsentiert.

Den kompletten Artikel finden Sie im Heft.

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