Teil 1: Hochgradig skalierbare Datenbanklösungen mit Azure DocumentDB

Bis zum Mond und wieder zurück
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Mit DocumentDB schickt Microsoft eine hochskalierbare dokumentbasierte Datenbank ins Rennen, die auch mit Datenmengen im Petabyte-Bereich fertig werden soll. Zur Steigerung der Performance kann der Entwickler auf zeitlich verzögerte Konsistenz setzen. Bei Bedarf kann der Betreiber nicht nur zusätzliche Kapazitäten, sondern auch zusätzlichen Durchsatz erwerben.

Dank Cloud Computing haben Entwickler die Möglichkeit, hochgradig skalierbare Lösungen bereitzustellen. Eine Anwendung kann bei Bedarf auf mehrere tausend Instanzen in kürzester Zeit verteilt werden. Klassische relationale Datenbanken halten hiermit nicht ohne Weiteres Schritt. Dies ist auch einer der Gründe dafür, dass in letzter Zeit alternative Datenbankparadigmen modern geworden sind. Dazu zählen dokumentbasierte Datenbanken wie DocumentDB, die Microsoft seit einigen Tagen via Azure in einer Previewversion anbietet. Dieser Artikel ist der erste Teil einer zweiteiligen Serie. Er zeigt zunächst auf, wo die Grenzen der praxiserprobten und liebgewonnenen relationalen Datenbanken im Hinblick auf Skalierbarkeit liegen und warum alternative Ansätze wie DocumentDB hier eine sehr interessante Option darstellen. Danach stellt der Artikel DokumentDB vor und zeigt schließlich anhand von Beispielen, wie der Entwickler diese neue Technologie nutzen kann. Der zweite Teil schließt daran an und zeigt, wie der Entwickler Abfragen mittels SQL und LINQ erstellen kann.

Lesen Sie den kompletten Artikel im Windows Developer 11.14

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