Bootstrap 2.0 final mit zwölf eigenen jQuery-Plug-ins
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Wie angekündigt, wurde vergangene Nacht die finale Version des Frontend-Frameworks Bootstrap 2.0 veröffentlicht. Neben neuen Features kamen neue Testszenarien hinzu, Media Queries inbegriffen. Außerdem

Wie angekündigt, wurde vergangene Nacht die finale Version des Frontend-Frameworks Bootstrap 2.0 veröffentlicht. Neben neuen Features kamen neue Testszenarien hinzu, Media Queries inbegriffen. Außerdem wurde die Dokumentation überarbeitet.

Für frische Optik sollen insgesamt zwölf neue jQuery Plug-ins sorgen. Sie liefern Modals, Tooltips, Dropdowns, Scrollspy, Carousel und andere Effekte. Außerdem verfügen die Stylesheets nun über ein Responsive Design, passen sich also dynamisch den Bildschirmauflösungen der Website-Besucher an. Bootstrap 2.0 steht im GitHub zum Download bereit.

Seit dem Launch des Bootstrap-Projekts vor nunmehr anderthalb Jahren haben sich über 17.000 Menschen gefunden, die die Twitter-Erfindung auf GitHub verfolgen. Sogar über 3.000 Forks wurden von Bootstrap abgeleitet. Zuerst nur intern genutzt, entstand aus Bootstrap nach und nach ein effizientes Tool, mit dem sich vollwertige, gut dokumentierte Web-Projekte realisieren lassen, die sich in ihrem Design dennoch vielseitig unterscheiden können. Die Basis dazu liefern HTML-, CSS- und JavaScript-Komponenten, die sich den eigenen Ideen anpassen lassen. Eine gute Demonstration liefert der News-Sammeldienst von MSNBC.

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