Brunch: Bastel-Tool für HTML5 Apps
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Laut Projekt-Homepage soll Brunch HTML5 App Development wesentlich vereinfachen und verwendet daher asynchrone node.js Plug-Ins zur Kompilierung. Neben einer Versionshistorie wandelt der Assembler Code

Laut Projekt-Homepage soll Brunch HTML5 App Development wesentlich vereinfachen und verwendet daher asynchrone node.js Plug-Ins zur Kompilierung. Neben einer Versionshistorie wandelt der Assembler Code automatisch in require.js Module um. Dabei werden sämtliche Build-Fehler in der Konsole ausgegeben.

Durch seine unabhängige Konzeption nutzt Brunch das js.Plugin um mit Compilern zu kommunizieren. Es wird mindestens node.js in der Version 0.6.10 vorausgesetzt. Mittlerweile existieren außerdem weitere Plug-ins für Programmiersprachen wie JavaScript oder Roy, zudem für vor-kompilierte Templates wie handlebars.js, für Styles wie CSS oder beispielsweise LESS und Minifiers.

Leider werden noch keine weiteren Sprachen oder bestimmte andere Tools unterstützt. Das Team bittet daher, gewünschte Funktionalität selbst als Plug-in umzusetzen und diese auf GitHub online zu stellen. Allerdings existieren bis dato einige recht gute Demo-Apps, die mit Brunch umgesetzt wurden. Tweet your brunch ist beispielsweise eine Anwendung von Paul Miller, die Chaplin als App Skeleton nutzt.

Die vollständige Dokumentation zu Brunch findet Ihr auf brunch.readthedocs.org.

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