Cloud-Security im Hause Microsoft
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Das Thema Cloud-Security ist wohl bei Microsoft angekommen, nachdem mehrere Umfragen zeigten, dass Sicherheitsbedenken den Unternehmen davon abhalten, sich für die Cloud zu entscheiden. Jean-Philippe

Das Thema Cloud-Security ist wohl bei Microsoft angekommen, nachdem mehrere Umfragen zeigten, dass Sicherheitsbedenken den Unternehmen davon abhalten, sich für die Cloud zu entscheiden. Jean-Philippe Courtois, Präsident von Microsoft International, hat einen Gast-Beitrag veröffentlicht, in dem er über den Sicherheitsaspekt von Cloud Computing spricht.

Zuerst zitiert er Bruce Schneier, Security-Professional und Autor des Buchs „Secrets and Lies: Digital Security in a Networked World“ mit dem Satz: „Sicherheit ist ein Prozess und kein Produkt.“ Daraufhin weist er auf die Trustworthy-Computing-Initiative bei Microsoft und die hohen Sicherheitsstandards, welche alle Microsoft-Produkte erfüllen sollen. Neben Security sei auch eine offene Kommunikation und Transparenz wichtig für die Vertrauensbildung, so Jean-Philippe Courtois.

Eine vertrauenswürdige Cloud-Infrastruktur sei durch die globalen Datacenters des Unternehmens, die so genannten Global Foundation Services (GFS), gewährleistet. GFS betreibt ein Control Framework, das den Microsoft-Kunden Geschäftskontinuität, Risk Management und Audits im Bereich Onine Services bietet.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Microsoft das Thema Cloud-Security ernst nimmt und bereits Strukturen und Programme ins Leben gerufen hat, um die neuen Herausforderungen in diesem Gebiet entsprechend zu begegnen. Der vollständige Gast-Beitrag befindet sich hier.

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