Aktuelles aus dem Ressort Cloud

Hybride IT-Strategie: Agil auf Cloud und Mainframe arbeiten

Viele Entwickler und Systemarchitekten begeistern sich für neue Technologien und Methoden. Doch dabei gilt es auch immer, das Unternehmen und seine Anwender im Blick zu behalten. Da in der Realität keine Lösung für alle Anforderungen optimal ist, empfiehlt sich oftmals eine Zwei-Plattform-IT, die zum Beispiel aus flexiblen Cloud-Lösungen und zuverlässigen Mainframe-Prozessen besteht.

Serverless im Start-up – kleiner Scope, große Wirkung

Eine Serverless Infrastructure bietet eine flexible Ressourcenverwaltung mit einer exakten nutzungsabhängigen Abrechnung. Die Vorteile der Nutzung für Unternehmen liegen damit auf der Hand. Doch wie klappt das Set-up einer funktionierenden Serverless-Anwendung und wie bewährt sich Serverless Computing im praktischen Alltag?

„Serverless ist die pure Macht“

Wieso ist Serverless so mächtig und warum lohnt es sich vor allem für Start-ups, den neuen Technologie-Ansatz einzusetzen? Und gibt es eigentlich Situationen, in denen Serverless einfach nicht lohnenswert ist? Diese und weitere Fragen beantwortete Jonas Schweizer, CTO bei der Laserhub GmbH, in unserem Interview von der Serverless Architecture Conference 2019 in Berlin.

Staging in Kubernetes

Wie viele wissen, werden in der Entwicklung oft mehrere Stages verwendet, etwa dev, test und prod. Wenn man nun die Transformation in die Cloud angeht, stellt sich oft die Frage, wie viele Kubernetes-Cluster installiert werden sollen. Soll für jede Stage ein eigener Kubernetes-Cluster installiert werden, oder kann man mehrere Stages zusammenführen und sich somit Installations- und Konfigurationsaufwand sparen? Im Folgenden wird aufgezeigt, wie innerhalb eines Kubernetes-Clusters voneinander isolierte Stages erstellt werden können. Im Anschluss werden die Vor- und Nachteile mehrere Stages innerhalb eines Kubernetes-Clusters diskutiert.

Teile und herrsche – die Cloud verlagert Verantwortung in eigenverantwortliche Teams

Kürzlich habe ich bei einem größeren Kunden, den ich in Sachen Übergang zu Cloud-Computing beraten darf, einen schönen Punkt in einer Präsentation gesehen: „Vom Ticket zum Selfservice“. Gemeint war, dass Entwicklungsteams in Zukunft die für sie notwendigen IT-Ressourcen nicht mehr über Supporttickets anfordern müssen, sondern das selbstständig über entsprechende Portale, APIs oder Scripts in der Public Cloud erledigen können. Ziel sind die Reduktion der Wartezeit und die Steigerung der Produktivität, da das Kommunizieren der Anforderungen und die damit nicht selten verbundenen Missverständnisse entfallen.

Privatsphäre in der Cloud: Neue Spielregeln für Azure VNets durch Private Endpoints

In dieser Kolumne habe ich schon mehrmals über Zero Trust Networking geschrieben. Man verabschiedet sich bei diesem Ansatz von der Annahme, dass irgendein Netzwerk sicher ist. Traditionell unterschieden Firmen früher zwischen dem bösen unsicheren Internet und dem sicheren lokalen Netzwerk. Die Grenze zwischen den beiden wurde von Firewalls bewacht. Diese Denkweise kann in der heutigen Zeit nicht mehr aufrechterhalten werden. Erstens haben unzählige Vorfälle gezeigt, dass lokale Netze speziell in großen Organisationen nicht pauschal sicher sind. Zweitens öffnen sich in der heutigen Zeit viele Firmen und bieten APIs bewusst im öffentlichen Internet an.

Container, Microservices, Cloud, Open Source: Fantasie oder Realität für Unternehmen?

Welche Konferenz gibt heutzutage keinen Überblick über Container und/oder Microservices? Wie viele Sessions haben ihren Fokus hauptsächlich auf die Nutzung von öffentlicher, privater oder hybrider Cloud gelegt? (Hinweis: viele davon). Doch ist der Einsatz dieser Technologien Wunschdenken oder tatsächlich Realität? Dieser Frage geht Phil Estes (IBM) in seiner Session auf der JAX 2019 nach.

Kubernetes und seine CI/CD-Generationen

Der neue Kubernetes Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

Engpässe in serverlosen Anwendungen

Managed Services sind zu einem Hauptbestandteil moderner Cloud-Anwendungen geworden. Die Nutzung bestehender Dienste über APIs bietet Entwicklern große Flexibilität und Geschwindigkeit. Die erhebliche Abhängigkeit von diesen Diensten, über die Sie keine Kontrolle haben, gefährdet jedoch die Leistung und die Kosten Ihrer Anwendung. Wie Serverless dabei helfen kann, erklärt Hen Peretz in seiner Session auf der Serverless Architecture Conference 2019.

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