Aktuelles aus dem Ressort Cloud

Teile und herrsche – die Cloud verlagert Verantwortung in eigenverantwortliche Teams

Kürzlich habe ich bei einem größeren Kunden, den ich in Sachen Übergang zu Cloud-Computing beraten darf, einen schönen Punkt in einer Präsentation gesehen: „Vom Ticket zum Selfservice“. Gemeint war, dass Entwicklungsteams in Zukunft die für sie notwendigen IT-Ressourcen nicht mehr über Supporttickets anfordern müssen, sondern das selbstständig über entsprechende Portale, APIs oder Scripts in der Public Cloud erledigen können. Ziel sind die Reduktion der Wartezeit und die Steigerung der Produktivität, da das Kommunizieren der Anforderungen und die damit nicht selten verbundenen Missverständnisse entfallen.

Privatsphäre in der Cloud: Neue Spielregeln für Azure VNets durch Private Endpoints

In dieser Kolumne habe ich schon mehrmals über Zero Trust Networking geschrieben. Man verabschiedet sich bei diesem Ansatz von der Annahme, dass irgendein Netzwerk sicher ist. Traditionell unterschieden Firmen früher zwischen dem bösen unsicheren Internet und dem sicheren lokalen Netzwerk. Die Grenze zwischen den beiden wurde von Firewalls bewacht. Diese Denkweise kann in der heutigen Zeit nicht mehr aufrechterhalten werden. Erstens haben unzählige Vorfälle gezeigt, dass lokale Netze speziell in großen Organisationen nicht pauschal sicher sind. Zweitens öffnen sich in der heutigen Zeit viele Firmen und bieten APIs bewusst im öffentlichen Internet an.

Container, Microservices, Cloud, Open Source: Fantasie oder Realität für Unternehmen?

Welche Konferenz gibt heutzutage keinen Überblick über Container und/oder Microservices? Wie viele Sessions haben ihren Fokus hauptsächlich auf die Nutzung von öffentlicher, privater oder hybrider Cloud gelegt? (Hinweis: viele davon). Doch ist der Einsatz dieser Technologien Wunschdenken oder tatsächlich Realität? Dieser Frage geht Phil Estes (IBM) in seiner Session auf der JAX 2019 nach.

Kubernetes und seine CI/CD-Generationen

Der neue Kubernetes Cluster ist eingerichtet, die Softwarearchitektur ist ganz modern auf Basis von Microservices geplant, jetzt fehlt nur noch eine Continuous Integration oder Continuous Delivery (CI/CD) Pipeline. Diese ist schnell mit dem Jenkins gebaut, der schließlich schon seit Jahren einen guten Dienst verrichtet. Alles nur noch eine Kleinigkeit, oder? Aber ist das eigentlich eine gute Idee?

Engpässe in serverlosen Anwendungen

Managed Services sind zu einem Hauptbestandteil moderner Cloud-Anwendungen geworden. Die Nutzung bestehender Dienste über APIs bietet Entwicklern große Flexibilität und Geschwindigkeit. Die erhebliche Abhängigkeit von diesen Diensten, über die Sie keine Kontrolle haben, gefährdet jedoch die Leistung und die Kosten Ihrer Anwendung. Wie Serverless dabei helfen kann, erklärt Hen Peretz in seiner Session auf der Serverless Architecture Conference 2019.

Teile und herrsche: Die Cloud verlagert Verantwortung in eigenverantwortliche Teams

Kürzlich habe ich bei einem größeren Kunden, den ich in Sachen Übergang zu Cloud-Computing beraten darf, einen schönen Punkt in einer Präsentation gesehen: „Vom Ticket zum Selfservice“. Gemeint war, dass Entwicklungsteams in Zukunft die für sie notwendigen IT-Ressourcen nicht mehr über Supporttickets anfordern müssen, sondern das selbstständig über entsprechende Portale, APIs oder Scripts in der Public Cloud erledigen können. Ziel sind die Reduktion der Wartezeit und die Steigerung der Produktivität, da das Kommunizieren der Anforderungen und die damit nicht selten verbundenen Missverständnisse entfallen.

Architectural Patterns auf der Serverless-Reise von shop.LEGO.com

Serverless - ist das ein weiteres Schlagwort? Ist es real? Ist es für große Unternehmen geeignet? Oder spricht es jeden an? Wo finden wir Antworten auf solche Fragen? Der beste Weg ist es, über die Erfahrung mit Serverless-Systemen zu sprechen und das Publikum auf die Reise zu schicken, die Sie bereits hinter sich haben! Genau das tut Sheen Brisals in seiner Session auf der Serverless Architecture Conference 2019.

Das Monitoring von Serverless-Anwendungen auf AWS

Serverless macht Spaß und ist einfach. Aber was ist mit der Überwachung? Lauert ein Überwachungsmonster hinter der Ecke? Zugegeben, es gibt eine Menge Möglichkeiten, das Monster zu bekämpfen, doch welche Funktionen bietet die AWS? Und was noch wichtiger ist: Wie kann man sie am besten nutzen, um sicherzustellen, dass man nachts nicht aus dem Bett gerufen wird? Diese und weitere Fragen beantwortet Nick Van Hoof in seiner Session auf der Serverless Architecture Conference 2019.

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