Coden für Meinungsfreiheit: Hackitat ist Geek Site of the Week
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Mit großer öffentlicher Unterstützung wollen ein paar junge Leute um Pirate-Bay-Mitarbeiter Mackt eine Dokumentation erstellen, die ein internationales Porträt des „Hacktivismus“ zeichnen soll, der

Mit großer öffentlicher Unterstützung wollen ein paar junge Leute um Pirate-Bay-Mitarbeiter Mackt eine Dokumentation erstellen, die ein internationales Porträt des „Hacktivismus“ zeichnen soll, der sich in Form von LulzSec, Anonymous oder Wikileaks gegen politische Schieflagen stark macht. Dies tun die Aktivisten nicht (nur) mit Sprühfarbe oder mit Pflastersteinen, sondern (auch) mit Coding Skills.

Es geht darum, das Verständnis für die jungen Hacker zu verbessern und ein schärferes Bild davon zu zeichnen, was wirklich ihre Ziele, aber auch ihre Mittel sind. Sind es Helden, sind es Terroristen, oder sind es einfach nur Kids, die sehen wollen, was passiert, wenn sie etwas kaputtmachen, was sie kaputtmacht? Und wie reagiert der Rechtsstaat auf ihre Hacktivitäten? Und zuletzt: Was können wir noch von ihnen lernen?

Anlass für die Doku sah Mackt in einer Razzia, bei der im November 2009 auf der schwedischen Insel Malmö die Polizei mit schwerem Geschütz auffuhr und ein Hacker-Treffen gewaltsam sprengte. Er sah, dass die Gesellschaft offensichtlich Angst vor Hackern hat. Daher will er sich in Hackitat um Aufklärung in dem Gebiet bemühen. Doch dazu braucht er noch eine Menge Geld.

Weitere Infos zu dem Projekt findet Ihr auf der Website von Hackitat.

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