Codepen vergrößert Vielfalt an HTML- und CSS-Präprozessoren
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Code-Sharing-Plattformen wie JSFiddle oder Codepen.io machen es Entwicklern leicht, ihre JavaScript/HTML/CSS-Lösungen schnell verfügbar zu machen und vorführgerecht zu verpacken. Solche Tools sind aber

Code-Sharing-Plattformen wie JSFiddle oder Codepen.io machen es Entwicklern leicht, ihre JavaScript/HTML/CSS-Lösungen schnell verfügbar zu machen und vorführgerecht zu verpacken. Solche Tools sind aber nur nützlich, wenn sie mit ihren Features das alltägliche Handwerkszeug der Entwickler abbilden. Insbesondere Codepen hat nun im jüngsten Update nachgelegt und seinen Editor mit einigen Präprozessoren und zugehörigen Add-ons nachgerüstet. Vor allem mit dem Hinzufügen des Stylus-Supports hat das Codepen-Team den Wunsch vieler User erfüllt. Insgesamt wurden folgende neue Highlighter ergänzt:

  • Stylus (CSS)
  • Nib (Stylus / CSS)
  • Jade (HTML)
  • LiveScript (JavaScript)
  • Bourbon (Sass / CSS)
  • LESSHat (LESS / CSS)

Im jüngsten Blog-Post gibt Codepen-Designer Chris Coyer zusätzlich einen detaillierten Überblick über die neuen Präprozessoren.

Damit erweitert sich die bisherige Auswahl, zu der in HTML schon Haml, Markdown und Slim gehörten. JavaScript-seitig lässt sich schon seit Längerem CoffeeScript highlighten. Sowohl im CSS- als auch im JS-Tab lassen sich bei Codepen externe Bibliotheken im Pen importieren.

Wie stehts um Euch? Nutzt Ihr im Alltag Präprozessoren für die Websprachen, oder bevorzugt Ihr Vanilla-Code?

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