CORS Support für Azure Mobile Services
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Microsoft hat Version 1.0.342 seiner Azure Mobile Services veröffentlicht und führt damit unter anderem den Support für Cross-Origin Resource Sharing (CORS) ein. Der First-Class-Support wird garantiert

Microsoft hat Version 1.0.342 seiner Azure Mobile Services veröffentlicht und führt damit unter anderem den Support für Cross-Origin Resource Sharing (CORS) ein. Der First-Class-Support wird garantiert durch das NuGet Package „ASP.NET Web API CORS“ zur Spezifikation von CORS-Policies auf per-Service-, per-Controller- und per-Action-Level.

Ebenfalls neu ist das erweiterbare Authentifizierungsmodell. Es gibt Kontrolle darüber, welche Authentifizierungsmechanismen Entwickler für ihre eigenen Mobile Service Clients bereitstellen möchten. So können sie jetzt abseits des Default-Supports für Azure Active Directory, Twitter, Facebook, Google und Microsoft Accounts auch eigene Mechanismen hinzufügen.

Azure Active Directory Single Sign-On funktioniert schon länger unter den Mobile Services, nun kommt auch die Möglichkeit zur Authentifizierung über Server-Side Flow dazu. Das kann prinzipiell auf jedem Client funktionieren, der von den Azure Mobile Services unterstützt wird.

CORS für Azure Mobile Services nutzen – so geht’s

Die Updates zur Nutzung von CORS mit den Azure Mobile Services sind über NuGet zu beziehen – egal ob man aus dem Mobile Service QuickStart oder aus einem Visual-Studio-Projekt heraus startet. In der Update-Sektion des NuGet Package Managers müssen Sie lediglich nach „windowsazure.mobileservices“ suchen.

Aufmacherbild: Two Clouds on blue sky and sun ray von Shutterstock / Urheberrecht: Wichete Katesuwan

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