Wie NoSQL und RDBMS in der neuen DB2 zusammenpassen

In guter Relation
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Wenn man die aktuelle Diskussion um Big Data und NoSQL verfolgt, hat man den Eindruck, dass bisherige Datenbanken bald in Rente geschickt werden. Doch weit gefehlt. Neue Produktversionen wie DB2 10.5 greifen diese Trends auf und integrieren sie in die bereits bewährten Funktionen. Damit wird die Adaption von NoSQL-Funktionalitäten einfacher, ohne gleich alles neu zu machen.

Die neue DB2-Version 10.5 (Kepler) LUW [1], [2], [3] überrascht mit bei IBM gar nicht vermuteten Adaptionen und Innovationen. So stand in den Versionen 9 neben der verbesserten ORACLE-Kompatibilität die XML-Verarbeitung im Vordergrund, während in Version 10.1 [4] die pureScale-Cluster-Funktion, die Verwendung von zeitbezogenen Tabellen und die nutzungsabhängige Speicherung der Daten an unterschiedlichen Orten ausschlaggebend waren. Die neue Version hingegen wurde für große DataWarehouse-Anwendungen optimiert.

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