Fragen des Designs zur Speicherung persönlicher Daten

It’s personal: gepflegt speichern
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Die persönlichen Daten der Nutzer eines Softwaresystems sind zu speichern. Meist geschieht dies direkt auf dem Gerät, auf dem die Anwendung ebenfalls installiert ist. Da es sich dabei nur um einen sehr kleinen Teil der gesamten Datenmenge handelt, wird ihnen von Softwarearchitekten oft keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Ein Fehler, bei dem Ärger oft vorprogrammiert ist, etwa wenn Support nötig wird oder zusätzliche Funktionen in neuen Versionen einer Anwendung umgesetzt werden sollen.



Dieser Artikel schildert empfehlenswerte Vorgehensweisen, um solchen Ärger zu vermeiden. Er beschreibt, wie eine professionelle Datenspeicherung an dieser Stelle zu gestalten und umzusetzen ist. Dabei geht er auf die Architektur sowie die Vor- und Nachteile eigener Datenformate von XML (Extensible Markup Language) und der Arbeit mit einem DBMS (Datenbankmanagementsystem) wie SQLite ein.

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