MongoDB 2.6 ist da
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MongoDB ist fünf Jahre nach seiner ursprünglichen Initialisierung aktuell in der Version 2.6 erschienen. Und es soll das größte Release aller Zeiten sein, glaubt man CTO und Co-Founder Elliot Horowitz.

MongoDB ist fünf Jahre nach seiner ursprünglichen Initialisierung aktuell in der Version 2.6 erschienen. Und es soll das größte Release aller Zeiten sein, glaubt man CTO und Co-Founder Elliot Horowitz. Denn nach hundertausenden Deployments habe man in 2.6 all das vereint, was man in den letzten fünf Jahren gelernt habe und eine Basis für die nächsten zehn Jahre geschaffen.

MongoDB 2.6 kommt mit Verbesserungen des Core Server, einem gänzlich neuen Automation Tool und vielen Enterprise Features. Die Query Execution Engine wurde komplett neugeschrieben, um so die Skalierbarkeit zu verbessern. Außerdem markiere dieser Schritt den Aufbau eines Query Planners durch die Einführung von Index Intersection.

Die Codebasis ist nun einfacher zu pflegen, neue Features einfacher zu implementieren. MongoDB Management Service (MMS) hat Backup- und Point-in-Time Restore-Funktionalität bekommen – sowohl in puncto Cloud als auch on Premise.

Das Automation-Feature wird erst später in diesem Jahr veröffentlicht werden. Damit wird das Managen von MongoDB Replica Sets und Shared Clusters über ein einfaches Interface möglich sein.

Auch in Sachen Sicherheit wurden einige Maßnahmen ergriffen. Die vollständigen Release Notes findet ihr auf der MongoDB-Website.

Aufmacherbild: data analytic and big data ages background von Shutterstock / Urheberrecht:phipatbig

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