MongoDB: Häufigste Fallstricke
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Unter dem Titel „MongoDB Gotchas & How To Avoid Them“ hat QA-Experte Russel Smith Stolperfallen aufgelistet, die von Entwicklern häufigsten übersehen werden. Darunter zählen:
Die Limitierungen der 32-Bit-Vaiante

Unter dem Titel „MongoDB Gotchas & How To Avoid Them“ hat QA-Experte Russel Smith Stolperfallen aufgelistet, die von Entwicklern häufigsten übersehen werden. Darunter zählen:

  • Die Limitierungen der 32-Bit-Vaiante von MongoDB Server (nur 2 Gigabyte RAM können genutzt werden).

  • Einzelne Dokumente sollten höchstens 16 Megabyte groß sein.
  • Es wird von Haus aus nicht überprüft, ob Schreibvorgänge tatsächlich erfolgt sind.
  • Mit einem gut gestalteten Schema lässt sich die Leistung von Mongo steigern.
  • Updates ändern standardmäßig nur einen einzelnen Eintrag; anders als dies relationale Datenbanken tun.
  • Queries sind case sensitive und Felder sind type sensitive.
  • Server Locks in alten Mongo-Versionen hemmen die Performance.
  • Updates sollten nur von 10gen bezogen werden.
  • Man muss entweder zwei Replikations-Server oder einen Rep. und einen „Arbiter“ aufsetzen, damit die Datensicherung funktioniert.

Die Liste setzt sich noch fort um Punkte wie Joins, Journaling, Authentication, Datenverlust, Sharding, Indizes, Verschlüsselung, bis hin zu Problemen mit dem Betriebssystem. Kommentare auf Ycombinator bescheinigen Smiths Liste gute Vollständigkeit, und ergänzen noch um Tipps zum Abstrahieren von Keys für mehr Skalierbarkeit. Auch wird dort berichtet, dass die Ersteinrichtung von Mongo sich beliebig heimtückisch gestalten kann. Lesenswert!

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