MySQL 5.5 startet durch
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Es ist endlich so weit: Oracle hat die Veröffentlichung von MySQL 5.5 bekannt gegeben. Neben der neuen Standard-Storage-Engine und den neuen Replikations-Features dürfen sich die Nutzer vor allem über

Es ist endlich so weit: Oracle hat die Veröffentlichung von MySQL 5.5 bekannt gegeben. Neben der neuen Standard-Storage-Engine und den neuen Replikations-Features dürfen sich die Nutzer vor allem über eine deutlich verbesserte Performance freuen.

Oracle said it would invest in MySQL and make it better, the release of MySQL 5.5 GA illustrates that Oracle walks the talk. Oracle invests in MySQL because it has become the database of choice for web-based applications, and it complements very well Oracle’s portfolio. (…) The performance & scalability improvements of MySQL 5.5 make MySQL an even better fit for demanding web-based applications.Tomas Ulin, Vice Presiden, MySQL Engineering

MySQL
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Reference Manual

Den enormen Performance-Schub – die Rede ist von bis zu 1500 % Performance-Gewinn gegenüber MySQL 5.1 bei Read/Write Operations auf Windows-Maschinen – verdankt man vor allem der neuen Standard-Storage-Engine InnoDB. Mit an Bord sind damit auch ACID-Transaktionen, referenzielle Integrität und Crash Recovery.

Ebenfalls neu ist die semi-synchrone Replikation. New semi-synchronous replication improves failover reliability by allowing the master to proceed without waiting for all the slaves to acknowledge. Once one slave acknowledges, the transaction can be committed. This also helps improve data integrity. Bei Problemen mit der Master/Slave-Synchronisation hilft der Replication Heart Beat dabei, diese schneller zu erkennen und zu beheben.

Dank der Lizensierung unter GNU General Public License (GPL) steht die Community Edition auch weiterhin kostenlos zum Download zur Verfügung – natürlich inklusive InnoDB.

Ein Interview zum Release hat das Oracle Magazine mit Tomas Ulin, dem Vice President, MySQL Engineering, geführt. Darin geht er auf die Performance, Availability und Usability ein. Wer die Oracle-Färbung nicht scheut, der wird einige interessante Hintergründe erfahren.

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