MySQL-Caching, aber richtig!
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Einer der größten Flaschenhälse einer Webanwendung findet sich meist in der Datenbank. Je mehr Datensätze vorhanden sind, desto umfangreichen können die Querys ausfallen – das kostet Zeit und

Einer der größten Flaschenhälse einer Webanwendung findet sich meist in der Datenbank. Je mehr Datensätze vorhanden sind, desto umfangreichen können die Querys ausfallen – das kostet Zeit und im Zweifelsfall Nerven. Das Zauberwort heißt in diesem Fall natürlich Caching; doch dazu sollte man sich ebenfalls ein paar Gedanken machen.

Genau das hat sich Justin Swanhart zur Aufgabe gemacht. In MySQL caching methods and tips stellt er nicht nur die bekanntesten Methoden vor – den MySQL query cache und Memcached – er geht auch einen Schritt weiter und ruft dem Leser die Probleme ins Gedächtnis, die beide Methoden mit sich bringen können: Chache invalidation.

Nichts ist ärgerlicher, als ein Cache, der neu berechnet werden muss – von einem miss storm ganz zu schweigen. Denn das kann auf die Schnelle mehr Last auf den Server zaubern, als dieser vertragen. Abhilfe können da zum Beispiel Summary Tables schaffen.

Was er sonst noch so zu sagen hat, liest man besten selbst nach. Vielleicht kann man sich durch seine Gedanken ja inspirieren lassen? Und nicht vergessen: The least expensive query is the query you never run.

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