MySQL und der verlorene Coolnessfaktor
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Früher war alles besser; das hat zumindest Oma immer behauptet. Man wurde gehänselt, auf dem Pausenhof drangsaliert und . oder ging das nur uns so? Egal, Fakt ist, dass MySQL irgendwann mal cool war.

Früher war alles besser; das hat zumindest Oma immer behauptet. Man wurde gehänselt, auf dem Pausenhof drangsaliert und . oder ging das nur uns so? Egal, Fakt ist, dass MySQL irgendwann mal cool war. Heute spielen die coolen Kids aber mit anderen Dingen. Mit NoSQL zum Beispiel. Doch was müsste MySQL tun, um wieder bei den coolen Kindern Beachtung zu finden?

Jonathan Levin geht genau dieser Frage nach: How to Make MySQL Cool Again.

NoSQL is as cool as it is partly because MySQL wasn’t performing as fast as some people would have liked and eventually they looked for other alternatives. Meaning that MySQL was the default database when people were installing their PHP/Ruby/Java/Python…etc website, but after some time, it got slow and difficult to maintain.Jonathan Levin, 2011

Was MySQL bräuchte, so Levin, wäre Gearman. MySQL (…) doesn’t do things in parallel very well – und Gearman könnte da Abhilfe schaffen. Darüber hinaus fordert er Map/Reduce für MySQL. Und neue Storage Engines. Sharding. Materialized Views. Und einiges mehr. Viele proprietäre DB-Systeme hätten diese Features; nur MySQL schaut in die Röhre. Und das ist natürlich nicht sonderlich förderlich für den Coolnessfaktor.

Eine erste Reaktion in Form eines längeren Blogposts gibt es bereits im Blog von Henrik Ingo. Und was meinen Sie? Was braucht es, damit das Mauerblümchen MySQL wieder bei den großen mitspielen darf?

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