Aktuelles aus dem Ressort Datenbanken

Microsoft SQL Server 2016 – Neuerungen für den Entwickler

Eine der Microsoft-Lösungen, die in nächster Zeit mit einer neuen Version auf den Markt kommen, ist der SQL Server 2016. Die finale Version ist angekündigt für das Frühjahr 2016, aber die Preview ist schon jetzt verfügbar und für Entwickler eine ideale Quelle, um sich vorab zu informieren. Die Highlights der neuen Version hat Thorsten Kansy auf der BASTA! 2015 vorgestellt.

SQL Server 2016: CTP 3.0 verfügbar

Microsoft hat eine neue Vorabversion des SQL Servers 2016 veröffentlicht. CTP 3 bringt einige Neuerungen und Verbesserungen mit und integriert erstmals die Open-Source-Sprache R, die für statistische Analysen eingesetzt werden kann.

Next Version SQL

Seit Anfang Juni steht die Microsoft SQL Server 2016 CTP 2 nun zum Download bereit. Im Gegensatz zur aktuellen Version 2014 wird es diesmal eine ganze Reihe von neuen Features geben, die für Entwickler von Interesse sind. Zeit also, einen Blick auf den aktuellen Entwicklungsstand zu werfen, auch wenn bei Weitem noch nicht alle Features eingebaut sind. Dieser Artikel stellt einige spannende Funktionen für Entwickler vor, die bereits jetzt funktionieren.

Amazon Aurora – es werde Licht!

Über neun Monate lang war Amazons MySQL-kompatible High-End-Alternative zu bestehenden relationalen Datenbanken in der Preview-Phase. Jetzt ist das Kraftpaket Amazon Aurora für jeden erhältlich.

10 Vorteile von Multi-Model-Datenbanken

Moderne Applikationen stellen immer höhere Anforderungen an die verwendeten Datenbanken. Um den Bedürfnissen solcher Applikationen gerecht zu werden, haben sich in der letzten Zeit mehr und mehr NoSQL-Datenbanken am Markt etabliert – doch es lassen sich längst nicht alle Daten in ein solches NoSQL-Modell pressen. Trotz der vielen verschiedenen Datenbank-Optionen stehen Unternehmen oft vor dem Problem einer überfüllten Datenbank innerhalb ihrer Infrastruktur.

Alice im Fakerland

Bei der Entwicklung datengestützter Webanwendungen stellt sich schnell die Frage nach passenden Testdaten – den so genannten Fixtures. Realitätsnah und zufällig verteilt sollten sie sein, gleichzeitig müssen sie der Geschäftslogik unterliegen und für Entwickler wartbar, skalierbar, leserlich und reproduzierbar zu laden sein. Zwei Bibliotheken meistern alle diese Anforderungen: Faker und Alice.

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