Schlechtes ORM ist viel schlechter als schlechtes SQL
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In einem langen Blog-Artikel setzt sich der Belgier Mattias Geniar mit schlechter ORM-Verwendung auseinander. Denn wer Doctrine, Propel und Co. verkehrt einsetzt, der muss teilweise mit empfindlichen Leistungseinbußen

In einem langen Blog-Artikel setzt sich der Belgier Mattias Geniar mit schlechter ORM-Verwendung auseinander. Denn wer Doctrine, Propel und Co. verkehrt einsetzt, der muss teilweise mit empfindlichen Leistungseinbußen auf seinem Server rechnen.

In einigen Listings demonstriert er vermeintlich validen ORM-Code, der oft verwendet wird, jedoch bei wachsenden Datenmengen erhebliche Skalierungs-Probleme nach sich zieht. Dennoch lockt die Bad Practice damit, dass der Code leicht zu schreiben ist. Ebenfalls heimtückisch ist, dass durch die ORM-Schicht der eigentliche SQL-Code verborgen bleibt. Deshalb kann der Entwickler gar nicht sehen, woher der Flaschenhals kommt.

Um Performance-Einbrüche durch schlechtes ORM zu verhindern, rät Geniar zu intensivem Studium der ORM-Befehle und der darunterliegenden SQL-Basis. Nur so kann ein Entwickler das Verständnis und ein Gefühl für die Arbeit bekommen, die er der Datenbank mit seinem Code bereitet.

Die Listings und Beispiele hat Geniar auf seinem Blog veröffentlicht. Zusätzlich hat er eine lebhafte Diskussion in Reddit gestartet.

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