Serengeti: VMwares Open-Source-Antwort auf AWS Elastic Map Reduce
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VMware und die Apache Hadoop Community arbeiten an Erweiterungen des Hadoop Distributed File Systems (HDFS), die in virtuellen Clustern dynamisch auf vorhandene Rechenleistung zugreifen können. Damit

VMware und die Apache Hadoop Community arbeiten an Erweiterungen des Hadoop Distributed File Systems (HDFS), die in virtuellen Clustern dynamisch auf vorhandene Rechenleistung zugreifen können. Damit sollen sich bei der Verarbeitung von Big Data Ressourcen dynamischer und effizienter nutzen lassen.

Mit dieser Technologie startet VMware einen direkten Angriff auf Amazons Elastic Map Reduce (EMR), bietet jedoch den Vorteil, mit seinem Open-Source-Ansatz auch für Firmenkunden mit Interesse an Private-Cloud-Lösungen ein Tool zu bieten.

VMware betritt aktuell mit großen Schritten den Big-Data-Markt und kauft sich sein Know-how überall zusammen: Erst war da der Kauf von Cetas, die sich mit virtueller Skalierung beschäftigen, dann die Kooperation mit Hortonworks, die eigene Hadoop-Distributionen zusammenstellen.

Mit dem Hadoop-Service auf virtuellen Plattformen eröffnet sich auch ein neuer Markt für Data-Crawling auf Abruf. Dave Rosenberg sagt dazu in CNET „Die Veröffentlichung von Serengeti wird in eine neue Welt von Hadoop-Providern münden, wenn wir davon ausgehen, dass der Open-Source-Ansatz sich durchsetzt und die Software auch auf anderen Hypervisors als VMware arbeitet.“

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