Shard-Query 2.0 Beta mit neuen, industriegeprüften Features
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Die MySQL Query Engine Shard-Query spezialisiert sich auf parallelisierte Anfragen an Datenbanken, insbesondere an verteilte MySQL-Infrastrukturen. Die Abfrage großer Datenmengen lässt sich damit erheblich

Die MySQL Query Engine Shard-Query spezialisiert sich auf parallelisierte Anfragen an Datenbanken, insbesondere an verteilte MySQL-Infrastrukturen. Die Abfrage großer Datenmengen lässt sich damit erheblich rationalisieren. Ein RESTful UI, ein MySQL-Proxy-Skript sowie eine objektorientierte PHP-Schnittstelle erlauben vielseitigen Zugriff auf das Tool.

Nach drei Jahren endlich steht nun die nächste Generation für Testzwecke bereit. Shard-Query 2.0 Beta 1 spendiert Euch mit dem brandneuen Configuration Repository eine neue Art, Konfigurationen abzuspeichern: Während es früher mit .ini-Dateien oft zu Schwierigkeiten kam, den Cluster einheitlich einzurichten, legt man in der neuen Version die Konfiguration in einem Datenbank-Schema ab, das bei jeder Initalisierung von Shard-Query abgerufen wird.

Außerdem kam ein neues REST GUI auf Basis des DooPHP-Frameworks hinzu, dem MySQL-Proxy wurde ein Lua-Skript hinzugefügt, eine DDL und der SHOW-Befehl erlauben neue Interaktionen mit Tabellen und Datenbanken, das unterstützte SQL-Vokabular wurde vergrößert, Datenbank-Partitionen werden erkannt und intelligent zum Parallelisieren von Anfragen verwendet, und noch viel mehr kam hinzu, wie die Ankündigung zeigt.

Besonders schmackhaft wird die Beta, da ihre Features aus unterschiedlichen Produktivumgebungen stammen und nach ausgiebigen Tests peu à peu im Core implementiert wurden. Jetzt muss sich nur noch zeigen, ob das Gesamtpaket auch stabil arbeitet. Erhältlich ist Shard-Query 2.0 Beta 1 auf Google Code. Es steht unter der New-BSD-Lizenz.

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