Warum ein Wechsel zu DB2 10 lohnt

Wechselpoker
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Immer wenn eine Software eine zweistellige Versionsnummer erreicht – wie bei DB2 10 – stellt sich die Frage, was sich wirklich an Neuem [1, 2] dahinter verbirgt. Wir stellen die neuen Funktionen und deren Anwendung vor.

Stand bei den Versionen 9.1 und 9.5 DB2 von LUW, (für Linux, UNIX und Windows) die XML-Unterstützung im Vordergrund, so brachte Version 9.7 die Kompatibilität mit Oracle, die jetzt noch einmal deutlich verbessert wurde. Inzwischen ist die Unterstützung für die Version 9.1 abgekündigt, so sich einige IBM-Kunden mit einer Aktualisierung beschäftigen sollten. Besonders attraktiv dürfte die neue DB2-Version für wechselwillige Oracle-Kunden [3] sein.

Lizenz zum Geldsparen

Die kostenlose DB2-Express-C-Edition hat sich seit mehreren Jahren bewährt. Anders als die Mitbewerber hat sie weniger Einschränkungen, regelmäßigere fehlerkorrigierte Versionen und es werden mehr Plattformen von ihr unterstützt. Die seit 9.1 verfügbare, kostenlose DB2-Express-C-Version ist bei Einsteigern beliebt, da sie zwar physikalisch eingeschränkt ist, was sich jedoch nicht auf die Datenbankgröße auswirkt. Sie kann jetzt mit einem auf 4 GB Hauptspeicher und 2-Prozessor-Kern ausgerüsteten Rechner betrieben werden. Da alle DB2-LUW-Editionen denselben Kern besitzen, ist ein Wechsel auf eine andere Edition möglich, wie z. B. die nächst größere Workgroup-Edition (Abb. 1).

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