Der gute Vorsatz: Dinge, die nicht mehr diskutiert werden
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Vor ein paar Minuten ist auf Twitter ein interessanter Artikel von Nils Langner aufgeploppt: Worüber ich nicht mehr diskutieren werde! Darin stellt er klar, dass er in seinen über 3.500 Tagen, die er

Vor ein paar Minuten ist auf Twitter ein interessanter Artikel von Nils Langner aufgeploppt: Worüber ich nicht mehr diskutieren werde! Darin stellt er klar, dass er in seinen über 3.500 Tagen, die er jetzt im Internet arbeitet – gut gehalten übrigens – über viele Dinge diskutiert hat. Damit soll nun Schluss sein; und bei einigen Dingen geben wir ihm recht. Nils, wir sind mit dir!

Es sind einige Dinge, über die sich das gekloppe nicht rentiert. Zum Beispiel die ewige Frage nach den Template Engines – sind sie sinnvoll oder nicht? Eigentlich ist es egal – wer sich damit besser fühlt, soll sie nutzen.

Oder die Frage nach der IDE: Jedem so, wie es ihm oder ihr beliebt. Am Ende läuft es doch darauf hinaus, dass man möglichst produktiv damit arbeiten soll. Und das auf jeder Plattform – Linux/Mac/Windows, wen interessiert’s? Das Ergebnis muss am Ende stimmen, und die richtigen Handwerkzeuge gibt’s für alle Systeme.

Auch bei den Coding Guidelines spricht er ein wahres Wort gelassen aus: Wen juckt es, ob die Klammerung in der gleichen Zeile beginnt oder in einer neuen? Man gewöhnt sich an alles, und das meist recht schnell. Nur eben im Team sollte man sich auf auf eine Guideline einigen, sonst ist es schnell vorbei mit der Lesbarkeit des Codes.

Und dann … dann ist da noch die Sache, die uns alle betrifft:

PHP ist ja keine richtige Programmiersprache, so hört man es oft trollen. Joa, ich weiß es besser und das reicht mir.Nils Langner, 2011

Recht hast du, Nils. Und jetzt wieder zu den wichtigen Dingen.

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