Heimautomatisierung mit Tinkerforge – Teil 2

Der IoT-Wetterfrosch
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Ambitionierten Bastlern eröffnen sich in Zeiten des Internet of Things immer mehr Möglichkeiten, kleine, aber feine Projekte zu realisieren. Gerade im Bereich Home Automation existiert ein attraktives Angebot von preisgünstigen Mikrocontrollerbausätzen, die einen schnellen Einstieg in die faszinierende Welt des IoT erlauben. Im ersten Teil unserer Serie haben wir uns die Grundlagen der Baukastenelemente von Tinkerforge angesehen. In Teil zwei werden wir die Plattform um den Raspberry Pi erweitern und beginnen, das Thema der Persistenz zu beleuchten.

Die Erläuterung von Grundbegriffen und Grundlagen der Tinkerforge-Bausteine diente vor allem der einfachen Auswertung der Sensorelemente mithilfe des Java-API. In diesem Zusammenhang konnten wir uns mit einem simplen System.out begnügen. Jetzt werden wir die Plattform erweitern, indem wir einen Raspberry Pi mit Java 8 und den Tinkerforge-Diensten ausstatten. Aber beginnen wir zunächst mit der weiteren Abstraktion der physikalischen Sensoren.

(den vollständigen Artikel finden sie in der Ausgabe 4.14 des Entwickler Magazins)

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