Der Magento-Performance-Mythos
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Magento ist sicherlich ein beliebtes E-Commerce-System; das allerdings gerade im Bereiche Performance einen eher zweifelhaften Ruf genießt. Doch woher stammt er eigentlich, und was ist dran am Magento-Performance-Mythos?

Magento ist sicherlich ein beliebtes E-Commerce-System; das allerdings gerade im Bereiche Performance einen eher zweifelhaften Ruf genießt. Doch woher stammt er eigentlich, und was ist dran am Magento-Performance-Mythos? Guido Jansen möchte darauf mit Magento Performance: Myth vs. Reality eine Antwort geben.

Der Ursprung des Mythos

Der Ursprung des Performance-Mythos liegt in den ersten Beta-Versionen begraben. The first pre-stable 1.0 beta versions were focused more on the product functionalities than speed . I’ll repeat that. Pre-stable 1.0 beta versions. From 1.0 onwards, speed performance has become priority and shops running on stable version perform perfectly well and with every update – Magento gets more and more optimized for speed.

Alles also nur ein paar Early Adaptorn geschuldet, die mit der Performance des Feature-Wunders unzufrieden waren?

Das alleine ist natürlich nicht wirklich der Grund. Magento ist schnell heruntergeladen und installiert; ohne Rücksicht auf Verluste, versteht sich. Putting Magento in a shared, unoptimized hosting environment is the equivalent of putting a jet engine in a school bus: it’s not going to work (although there’s always one exception). Man müsse also schon genau wissen, was man tut – andernfalls sei es kein Wunder, wenn es mit der Performance nicht so funktioniert, wie man sich das vorstellt.

Optimierung ist alles

An den richtigen Stellen optimiert sieht Jansen keinerlei Probleme mit der Performance des Systems. Die passenden Tipps gibt er natürlich gleich mit auf den Weg.

So regt er an, sich Gedanken über das Hosting zu machen. Shared Hostings sei Gift, ein dedizierter Server dürfe es schon sein. Außerdem sei es hilfreich, zu analysieren woher der Großteil des Traffics komme – und den oder besser die Server in dem entsprechenden Land zu hosten.

Außerdem solle man schlanke Themes verwenden, Bilder und CSS optimieren. Auch mit den richtigen Settings könne man einiges wettmachen. Wer alle Cache-Einstellungen aktiviere, Magento Log und die Layered Navigation deaktiviere und nebenher die JavaScript- und CSS-Dateien merge, der dürfte bald schon keine Probleme mehr haben.

Natürlich bietet Jansen auch Grafiken mit Benchmark- und Caling-Vergleichen sowie eine Liste mit großen Shops auf Magento-Basis, die zum Teil wirklich keinerlei Zweifel an der Performance aufkommen lassen. Schade nur, dass man erst mal ordentlich Hand anlegen muss, bevor es rennt. Mit dem ersten Eindruck dürfte man jedenfalls einige potenzielle Kunden verlieren.

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