Objektorientierte Programmierung in C – Teil 2

ANSI C goes OOP – jetzt erst recht
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Im vorherigen Artikel haben wir uns mit der Geschichte und den Grundlagen von objektorientierter Programmierung beschäftigt. In diesem Artikel vertiefen wir das Thema. Ich demonstriere anhand eines komplexeren Beispiels (einer einfachen Job Queue) das Zusammenspiel mehrerer Klassen und gehe dabei auch auf das Thema der Wiederverwendung und Vererbung ein.

Am Beispiel einer einfachen Stringklasse habe ich in der letzten Ausgabe einfache Techniken der OOP in C in verschiedenen Variationen demonstriert. Im Mittelpunkt standen dabei Konzepte wie die Trennung von Schnittstelle und Implementierung, Information Hiding (Verbergen privater Daten), sowie die Bereitstellung von Methoden für entsprechende Datenstrukturen. Damit sind alle Grundsteine gesetzt, um tiefer in die Materie einzutauchen.

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