Flexible Strukturen und eine lebendige DevOps-Kultur

IT-Arbeitgeber Payback: „Hier gibt es immer neue Herausforderungen!“ [Advertorial]
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Jeder kennt Payback, die Loyalty-Marketingplattform mit über 27 Millionen aktiven Kartennutzern und mehr als 450 Mitarbeitern alleine in Deutschland. Als IT-Arbeitgeber setzt das Unternehmen auf flexible Strukturen, eine lebendige DevOps-Kultur und attraktive Benefits für die Mitarbeiter. Auch international bietet Payback mit Standorten in Polen, Italien, Indien, Mexiko und den USA attraktive Chancen.

Hans-Peter Bergschneider ist ein gutes Beispiel für die Herausforderungen, die die Arbeit im IT-Bereich bei Payback täglich mit sich bringt. Der 50-Jährige ist Teamleiter Automation Global bei der Multichannel-Marketingplattform und ein Mitarbeiter der ersten Stunde für Payback, das in diesem Jahr in Deutschland seinen 15. Geburtstag feiert. Als studierter Maschinenbauer mit hoher IT-Affinität hat er bei Payback bereits verschiedene Aufgabenbereiche kennengelernt – erst Prozesse, dann Technologie und jetzt den Bereich Deployment/Automatisierung.

„Ich habe hier in meinen 14 Jahren schon viele unterschiedliche Sachen gemacht, es gibt immer neue Herausforderungen. Mein Job ist das Gegenteil von langweilig“, lacht Bergschneider. Für den Teamleiter liegt darin auch eine der Besonderheiten seiner Arbeit: „Bei uns herrscht eine große Flexibilität. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, wie Leute intern gewechselt sind. Es kommt natürlich auf die Spezifikationen an, aber wenn jemand allgemein aufgestellt ist, kann er bei Payback auch spannende Herausforderungen in verwandten Bereichen finden.“ Payback sei zwar stark gewachsen und gehöre zu einem großen Konzern (seit fünf Jahren gehört Payback zu American Express), funktioniere aber in vieler Hinsicht noch immer wie ein Startup. „Die Anforderungen sind bei uns oft vom Ziel her gedacht: Erst legen wir einen Termin für ein Going-Live fest und überlegen uns dann, was wir tun müssen, um rechtzeitig dahin zu kommen.“

Neues Deployment Framework in Rekordzeit

Seit 2013 leitet Hans-Peter Bergschneider den Bereich Automation mit dem Ziel, die Deployment-Automation bei Payback auf neue Beine zu stellen. „Wir hatten zwar schon zuvor ein funktionierendes Deployment-Framework, aber dabei handelte es sich um gewachsene Shell Scripts, mit denen nur noch Spezialisten zurechtkamen“, berichtet der Teamleiter. Ziel sei es gewesen auf eine Umgebung zu wechseln, in der ein Continuous Deployment möglich sei, was mit der bisherigen Lösung nicht zu realisieren gewesen wäre. Auf Basis der Open Source Plattform Ansible wurde deshalb Anfang 2014 ein neues Framework entwickelt, auf dem bereits Mitte 2014 die US-Version von Payback, das Programm Plenti, deployed wurde und auf das Payback im August 2015 auch unternehmensübergreifend umgestellt hat. „Nun ist es möglich, dass sämtliche Installationen der Payback Applikation auf einer Umgebung laufen und die Integration neuer Länder lediglich durch eine entsprechende Konfiguration ausgerollt wird“, erklärt Hans-Peter Bergschneider. Trotz erheblicher landesspezifischer Unterschiede basiert Payback damit weltweit auf einer einheitlichen Plattform.

Hans-Peter Bergschneider

Der studierte Maschinenbauer Hans-Peter Bergschneider leitet seit 2013 den Bereich Automation Global bei Payback (© Payback).

Stark am Herzen liegt dem IT-Teamleiter die Umsetzung einer lebendigen DevOps-Kultur. „Es war in der Vergangenheit so, dass unsere Entwickler vor allem auf Software-Aspekte geschaut und dabei vernachlässigt haben, welche Auswirkungen dies auf der Operations-Ebene haben könnte“, berichtet Bergschneider. So könne es zum Beispiel sein, dass das Erheben zusätzlicher Informationen in einem Land mehr Datenbank-Kapazitäten erfordere und damit zusätzliche Server nötig würden. Inzwischen gibt es bei Payback ein eigenes Integratoren-Team, das bei solchen Wechselwirkungen zwischen Entwicklern und Operations mitdenken soll. Für Hans-Peter Bergschneider ist das ein wichtiger Meilenstein: „Ich denke, wir sind bei der Umsetzung der DevOps-Kultur schon relativ weit vorne. Bei Unternehmen mit einer ähnlichen Größe und ähnlichen Herausforderungen ist das oftmals nicht der Fall – schließlich haben wir einen 24-Stunden-Betrieb sicherzustellen und müssen uns auch auf den Zeitunterschied in den USA und in Mexiko einstellen.“

Auf die Persönlichkeit kommt es an

Neben diesen beruflichen Herausforderungen schätzt Hans-Peter Bergschneider das gute persönliche Umfeld bei Payback: „Wenn wir neue Kollegen rekrutieren, müssen natürlich die Qualifikationen stimmen. Aber ganz wichtig ist auch, dass die Persönlichkeit zu uns passt.“ Das Ergebnis sei ein sympathischer Mitarbeiter-Mix, der es einem sehr leicht mache, bei Payback zu bleiben. Mit der globalen Expansion des Unternehmens ist hier in den vergangenen Jahren noch eine wichtige Komponente dazugekommen: Bergschneider und seine Mitarbeiter reisen regelmäßig in die USA und andere Länder, um die Zusammenarbeit mit den Kollegen dort persönlich voranzutreiben. „Das ist schon etwas anderes, als wenn man sich nur anonym oder über das Telefon kennt. Wenn man einmal mit den Kollegen „Face to Face“ zusammen war und auch abends gemeinsam ausgegangen ist, ergibt sich danach eine ganze andere Qualität der Zusammenarbeit.“

„Ein globales Unternehmen mit der Atmosphäre eines Startups“ [Interview]

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Nadine Polte, HR Relationship Managerin bei Payback (© Payback).

Als HR Relationship Managerin kümmert sich Nadine Polte darum, dass sich Mitarbeiter bei Payback besonders wohl fühlen. Im Interview erklärt die Personalbetreuerin, was Payback als Arbeitgeber von anderen Unternehmen unterscheidet.

Eine Mischung aus Startup und Konzern – Payback will seinen Mitarbeitern im IT-Bereich das Beste aus beiden Welten bieten. Wie geht das?

Nadine Polte: Unser Entwickler-Team ist hier ein gutes Beispiel. Wir haben uns dafür entschieden, in dem Bereich andere Organisationsformen auszuprobieren. Hier können die Mitarbeiter vieles mitbestimmen und setzen damit Schlagworte wie Management 3.0 oder agile Führung in die Praxis um. Das Resultat ist eine Atmosphäre, die dem Arbeiten in einem Startup tatsächlich sehr nahe kommt.

Lassen sich solche Ideen auch unternehmensübergreifend umsetzen?

Nadine Polte: Der demokratische Ansatz funktioniert im Bereich IT Development sehr gut. Aber natürlich ist das nicht in dieser Form für das ganze Unternehmen adaptierbar und es gibt auch Individuen, die mit klareren Strukturen mehr anfangen können. Aber die Bereitschaft zur Flexibilität ist schon ein Grundmerkmal von Payback.

Wie drückt sich das im Unternehmensalltag aus?

Nadine Polte: Sehr gut erkennt man das beispielsweise an unseren internen Jobwechsel-Optionen. Freie Stellen werden bei Payback immer eine Woche vor der offiziellen Ausschreibung über das interne Jobportal bekanntgemacht, so dass sich zunächst Mitarbeiter intern auf die Position bewerben können. Das erleichtert es Mitarbeitern, neue Herausforderungen zu suchen und ihre Fähigkeiten noch besser einzubringen. Auch die interne Vernetzung bei Payback führt dazu, dass Mitarbeiter nicht selten von einem Bereich in einen anderen wechseln.

Wie leicht fällt es Führungskräften, mit so viel Flexibilität im Unternehmen umzugehen?

Nadine Polte: Im IT-Bereich führen wir seit einiger Zeit zusammen mit einem externen Anbieter Schulungen für Führungskräfte durch, um das Verständnis für die Bedürfnisse gerade auch junger, neuer Mitarbeiter zu fördern. Die Leute verändern sich. Es gibt zum Beispiel Mitarbeiter, die sagen: Bis 18 Uhr gebe ich alles, aber danach will ich meine Freizeit haben. Damit die Kollegen gerne bei Payback bleiben, ist es wichtig, auf solche Bedürfnisse einzugehen. Wir lassen unseren Mitarbeitern daher viel Eigenverantwortung bei der Zeiteinteilung und ermöglichen ihnen beispielsweise während der Arbeitszeit den Besuch von Kursen in unserem Fitness-Studio.

Sie haben ein eigenes Fitness-Studio?

Nadine Polte: Ja, dort finden den ganzen Tag Kurse statt, die unsere Mitarbeiter einfach über ihren Outlook-Kalender buchen können. Wir haben auch einen Physiotherapeuten in unserem Haus, der zum Beispiel mit einer Massage hilft, wenn man einmal verspannt ist. Damit ermöglichen wir es unseren Mitarbeitern nicht nur fit zu bleiben, sondern nehmen ihnen auch den Stress, nach der Arbeit ins Fitness-Studio zu hetzen. Aber auch darüber hinaus gibt es bei Payback viele zusätzliche Benefits wie regelmäßige Firmen-Events und Get-Together, ein kostenloses Ski-Wochenende oder unser „Esszimmer“, das von einem richtig guten Italiener geführt wird.

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