Außerdem: Google bietet Integration zwischen Cloud-Logs und Cloud-Monitoring

Fast Forward: Komprimieren mit Brotli, Webfonts in WordPress und Webinar zu PhpStorm 10
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Heute geht es im Fast Forward um das Komprimieren mit Brotli, die Integration zwischen Cloud-Logs und Cloud-Monitoring bei Google und den richtigen Einsatz von Webfonts in WordPress. Außerdem gibt es ein Webinar rund um das Thema PhpStorm 10, wir zeigen wie man schräge Kanten mit CSS nutzen kann und überprüfen, welche Plattform in der Entwicklung von Mobile-Payment-Apps die Nase vorn hat: Stripe oder Braintree.

Komprimieren mit Brotli

Brotli ist eine Open-Source-Datenkompressions-Library. Sie kann benutzt werden, um HTTPS-Responses zu komprimieren, während sie an einen Browser geschickt werden. Der Support für das Content-Encoding ist frisch hinzugekommen und kann in Firefox 44 getestet werden. Für alle Interessierten erklärt Nick Desaulniers in seinem Artikel, wie man einen simplen HTTPS-Server aufsetzt, der die Vorteile von Brotli nutzt.

Google bietet Integration zwischen Cloud-Logs und Cloud-Monitoring

Google hat vor Kurzem angekündigt, neue Features zu seiner Cloud-Plattform hinzuzufügen. Sie ermöglichen die Integration zwischen Googles Cloud-basiertem Log-Service und ihrem Cloud-Monitoring-Service. Dadurch soll die Effektivität der Nutzer bei der Überprüfung ihrer Systeminfrastruktur verbessert werden. Nähere Informationen findet man entweder direkt bei Google oder im folgenden Artikel von Kent Weare.

Webinar: Was ist neu in PhpStorm 10?

Vergangene Woche ist die neue Major-Version der beliebten IDE PhpStorm erschienen. Im Gepäck hat PhpStorm 10 zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen – etwa was den Support von PHP 7 angeht. Auch die Debugging-Experience, Code-Analyse und der Support von Frameworks und Tools wurden umfangreich verbessert.

Um Usern einen besseren Überblick über all die neuen Features zu bieten, veranstaltet Software-Entwickler JetBrains am 19. November 2015 ein Webinar, in dem Gary Hockin alle Fragen rund um die neue PhpStorm-Version beantworten wird. Anmelden kann man sich dafür auf der JetBrains-Website.

Schräge Kanten mit CSS

Elemente mit horizontalen schrägen Kanten können dem eigenen Internetauftritt eine individuelle Note verpassen. Zur Umsetzung des Effekts wird in der Regel auf CSS Transforms zurückgegriffen. Allerdings unterliegt die Methode einigen Beschränkungen. So ist es beispielsweise nur möglich, schräge Kanten einzubinden, die parallel zueinander stehen. Was aber, wenn man die Technik auch anders einsetzen möchte? Glücklicherweise stehen hierfür vitale Alternativen bereit. Wer sich mehr darüber informieren möchte, sollte einen Blick auf den Artikel von Jeremy Frank werfen.

Stripe versus Braintree: Der ultimative Guide

Zur Entwicklung von Mobile-Payment-Apps wird oft auf Stripe oder Braintree zurückgegriffen. Die beiden Plattformen werden gerne genutzt, da sie sowohl mit den Zielen von Unternehmen als auch mit den Anliegen von Entwicklern kompatibel sind. Wer sich zwischen den beiden Bezahlsystemen nicht entscheiden kann, sollte einen Blick auf den Artikel von Corey Martin werfen. Er nimmt beide Applikationen genau unter die Lupe und vergleicht sie miteinander.

Web Fonts in WordPress nutzen

Eigene Schriftarten in Websites einzubinden, ist nicht neu; schon in 1998 wurde @font-face dafür in CSS2 eingeführt. Heutzutage gibt es immer mehr Web Fonts auf dem Markt, die für einen Hingucker sorgen sollen – und die kann man problemlos auch in eine WordPress-Installation implementieren. Wie das geht, zeigt Andrew Renaut in einem Tutorial und gibt dabei auch einige Tipps, worauf Entwickler dabei achten sollten.

Aufmacherbild: Different bread on table close-up (modifiziert) von Shutterstock / Urheberrecht: Africa Studio

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