Außerdem: So erstellt man einen guten Web-Style-Guide

Fast Forward: Chrome 46 im Stable-Channel, Node.js v4.2.1 und AWS Mobile Hub
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Im heutigen Fast Forward gibt es erstmal wieder eine ganze Reihe Updates – nämlich für Node.js und GitHub Enterprise sowie die neue Chrome-Version Chrome 46 im Stable-Channel. Außerdem stellen wir euch den neuen AWS Mobile Hub vor, zeigen euch, wie man einen guten Web-Style-Guide erstellt und gehen der Frage nach, wie es eigentlich um die Sicherheit von Android-Geräten steht.

Chrome 46: Stable-Channel-Update für den Google Browser

Chrome 46 hat den Sprung zum Stable Channel des beliebten Browsers aus dem Hause Google geschafft. Im Gepäck hat die neue Stable-Version von Chrome zahlreiche Verbesserungen und viele Bug-Fixes. Auch eine ganze Reihe Security-Fixes standen auf der Liste der Chrome-Entwickler; insgesamt 24 sicherheitsrelevante Probleme wurden in Chrome 46 behoben. Zudem bringt die neue Version, so erklärt das Entwickler-Team im Release-Blog, „new features and big efforts delivered in 46“ mit sich. Etwa eine Vereinfachung der Page-Security-Icons in Chrome, bei der Chrome den „HTTPS with Minor Error“-Status mit demselben neutralen Page-Icon dargestellt, wie normale HTTP-Seiten. In den folgenden Tagen stellen wir euch die neue Chrome-Version und die neuen Features noch einmal genauer vor, bis dahin könnt ihr sie ja aber ruhig schon mal ausprobieren. Sie steht auf der Produkt-Website zum Download zur Verfügung.

Node.js v4.2.1 (LTS) erschienen

Erst gestern haben wir über die erste Long-Term-Support-Version für Node.js berichtet, da gibt es bereits ein erstes Maintenance-Update. So bringt Node.js v4.2.1 (LTS) vor allem Fixes für zwei in Node v4.2.0 aufgetretene Regressionen mit sich, die zum einen für einen Assertion-Fehler in WeakCallback und zum anderen für eine undefinierte Timeout-Regression sorgten. Mehr Informationen dazu bietet der entsprechende Eintrag im Node-Blog; dort steht die neue Version auch zur Installation zur Verfügung.

GitHub Enterprise 2.4 steht zur Verfügung

GitHub Enterprise, die sogenannte „on-premise“-Version von GitHub, steht in Version 2.4 zur Verfügung. Sie bietet sowohl Usern als auch Administratoren eine größere Kontrolle über ihre Instanzen und Workflows und sorgt dank einiger neuer Features für mehr Flexibilität bei der Nutzung von GitHub. Dazu gehören zum Beispiel geschützte Branches, verbesserte Organisations-Permissions und ein vereinfachtes Asset-Management mit Git Large File Storage. Alle Neuerungen sind noch einmal ausführlicher im entsprechenden Beitrag im GitHub-Blog zusammengefasst, und auch die Release Notes bieten eine Übersicht über alle Änderungen. GitHub Enterprise 2.4 steht auf der Projekt-Website zum Download zur Verfügung.

AWS Mobile Hub: Mobile Apps einfacher bauen, testen und überwachen

Auf Amazons re:Invent-Konferenz stellte Werner Vogels, Amazon-CTO, unter anderem den neuen Service AWS Mobile Hub vor. Das Tool soll Mobile-App-Entwicklern dabei helfen, Backend-Prozesse leichter einzurichten. Die App-Entwicklung soll dank AWS Mobile Hub schneller vonstattengehen, da sich Developer nur noch um die Funktionalität für die Endnutzer kümmern müssen. Sowohl Android- als auch iOS-Entwickler können per Baukastensystem gezielt die für sie benötigten Features auswählen, während Amazon sie auf seiner Plattform Lambda ausführt. Innerhalb von zehn Minuten soll es so möglich sein, eine komplette App zu erstellen: mögliche Services sind Anmeldung, Datenspeicherung, Push-Benachrichtigungen, Analytics und viele weitere. Nach Auswahl und Konfiguration der Features generiert Mobile Hub ein Quellpaket, das man als Starter-App nutzen und nach den eigenen Wünschen überarbeiten kann.

Wie man einen guten Web-Style-Guide erstellt

Um den Überblick über das eigene Projekt nicht zu verlieren, sind Guides im Webdesign unerlässlich. Oftmals sind sie die einzige Möglichkeit, um alle Komponenten einer Webseite gesammelt in den Blick zu bekommen. Doch wie erstellt man einen guten Web-Style-Guide? Diese Frage beantwortet Gabrielle Gosha in ihrem Artikel.

Android Security in Danger

Muss man sich als Android-Nutzer Sorgen machen? Denn Android-Geräten mangelt es an den notwendigen Security Patches – das haben nun Wissenschaftler der University of Cambridge bestätigt. Der Mangel ist zwangsläufig aber nicht bei allen Android-Geräten der Fall, darauf geht Duncan Riley in seinem Artikel ein und berichtet, welche Geräte gar nicht oder besonders getroffen sind.

ML Conference 2018

Making Enterprises Intelligent with Machine Learning

with Dr. Sebastian Wieczorek (SAP)

Machine Learning 101++ using Python

with Dr. Pieter Buteneers (Robovision)

Aufmacherbild: Wooden building blocks (modifiziert) von Shutterstock / Urheberrecht: natalia bulatova

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