Außerdem: Wie man am besten seine Server benennt

Fast Forward: Cluster-Manager mit Docker Swarm, Angular-2-Komponenten & Piwik kompatibel mit MariaDB
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Heute im Fast Forward zeigen wir, wie man Cluster-Manager mit Docker Swarm deployed und managed, wie die Migration von MySQL zu MariaDB in Piwik gelingt und wie man Komponenten in Angular 2 mit TypeScript und ES5 erstellt. Zudem stellen wir die Opt-in-Methode für Push-Notifications vor. Außerdem: Wie man am besten seine Server benennt und kreisförmige Bilder mit CSS erstellen.

Cluster-Manager mit Docker Swarm deployen und managen

Docker Swarm hat letzte Woche die Version 1.0 erreicht und kann nun auch in der Produktion eingesetzt werden. Der Vorteil von Swarm liegt darin, dass es mit anderen Cluster-Managern wie zum Beispiel Kubernetes oder Nomad gut zusammenarbeitet. Wie jeder beliebige Manager in wenigen Schritten mit der Docker-Engine zum Laufen gebracht werden kann, erklären Andrea Luzzardi und Sam Alba in ihrem Artikel.

Piwik: Migration von MySQL zu MariaDB

Bisher verwendete das Open-Source-Analysetool Piwik das Datenbankverwaltungssystem MySQL zur Sicherung von Analysedaten. Ab sofort ist Piwik auch mit MariaDB kompatibel. Wie man die Daten von MySQL zu MariaDB migriert, erfährt man im dazugehörigen Blogpost.

Komponenten in Angular 2 mit TypeScript und ES5 erstellen

Das Release von Angular 2 rückt immer näher. Die neue Version wird die Art und Weise verändern, wie Angular-Anwendungen entwickelt werden – und zwar im positiven Sinne. In seinem Artikel stellt Thomas Greco bereits einige Kernkonzepte von Angular 2.0 am Beispiel der Erstellung von Komponenten mit TypeScript und ES5 vor.

Push-Notifications: Die Opt-in-Methode

Opt-in ist ein Verfahren aus dem Permission Marketing, bei dem der Nutzer Werbekontaktaufnahmen vorher explizit bestätigen muss. Die Methode kann auch für Push-Notifications gewinnbringend eingesetzt werden. In seinem Artikel erklärt Shane O’Neill, wie man die User dazu bewegt, der Benachrichtigung durch Push-Notifications zuzustimmen, und warum dadurch die Bindung der Nutzer zur App gestärkt wird.

Wie man am besten seine Server benennt

Der Boom der Cloud-Technologie hat die Anzahl der Server, mit denen Systemadministratoren jonglieren müssen, um ein Vielfaches erhöht – und damit auch die Probleme bei der Benennung ebendieser. Wichtig ist es vor allen Dingen, sich auf die Anzahl der Server einzustellen. Betreut man nur wenige, ist eine andere Namensgebungspraxis angebracht, als bei einer kaum mehr zu überblickenden Menge. David Mytton von Server Density verfährt dabei nach dem Prinzip Haustier (pet) oder Nutzvieh (cattle). Was das genau bedeutet, kann man seinem Artikel entnehmen, der einige Best Practices anschaulich zusammenfasst.

Kreisförmige Bilder mit CSS

Auf immer mehr Profilseiten werden Fotos nicht mehr viereckig, sondern kreisförmig dargestellt. Bei quadratischen Bildern läuft das in der Regel reibungslos ab; bei rechteckigen Dateien bekommt man schon eher Probleme. In seinem Tutorial erklärt Jacob Gube, wie man kreisförmige Fotos mit CSS umsetzt und was man sowohl bei quadratischen als auch rechteckigen Bildern zu beachten hat.

 

Aufmacherbild: Dockworker checking the precise placement of a container on a ship (modifiziert) von Shutterstock / Urheberrecht: Anneka

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