Fast Forward: Doctrine-Performance, Browser Rendering und vieles mehr
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Manchmal muss man alte Traditionen wieder aufleben lassen – in diesem Falle sind das die Random Web-Bits, die Leser von phpmagazin.de vielleicht noch von früher kennen.

Da wir uns aber neuen Zielen verschrieben haben, wird es ab sofort in unserer Reihe Fast Forward nicht mehr nur um Web-Themen gehen. Aber eben auch.

So präsentieren wir euch künftig jeden Tag pünktlich zum Feierabend spannende Themen, interessante News und auch den einen oder anderen Schwank – eben einen unterhaltsamen Mix aus den Dingen, über die wir tagsüber gestolpert sind. Und da wir alle wenig Zeit haben, wird das alles in praktischen kleinen Häppchen serviert.

Heute geht es um das iPhone 6s, Browser Rendering, die Performance von Doctrine ORM, Microservices in a nutshell und ein Webinar über Dinge, die ihr in WebStorm noch nicht kanntet. Viel Spaß!

5 Performancefallen in Doctrine ORM

Ohne Übertreibung darf man behaupten, dass Doctrine ORM im PHP-Umfeld das wichtigste und verbreitetste ORM ist. Dennoch ist es nicht frei von Vorwürfen, beispielsweise, was die Performance angeht. So wundert es nicht, dass es einige Fallen gibt, in die man als unbedarfter Entwickler tappen könnte. Wer wenn nicht Benjamin Eberlei (immerhin der Kopf hinter Doctrine) kann also die besten Tipps geben, wie man diese Klippen umschifft? Den Wegweiser zur besseren Performance findet man im Post 5 Doctrine ORM Performance Traps You Should Avoid.

An introduction to Browser Rendering

Der Browser, das unbekannte Wesen. Für die meisten von uns gehört er zum täglichen Handwerkszeug, vielen ist er ein treuer Begleiter im Feierabend. Doch was genau passiert in so einem Browser eigentlich unter der Haube, wenn er eine Website rendert? Mit dieser Frage beschäftigt sich Umar Hansa in einem siebenminütigen Video, das wir leider nicht einbetten können – aber auf das wir an dieser Stelle sehr gerne verlinken möchten: Umar Hansa und die kurze Einführung in das Browser Rendering.

Microservices in a nutshell

In unserem Twitter-Fund des Tages geht es um Microservices. In einem Interview hatte sich Kore Nordmann schon eher kritisch geäußert – Daniel Quirino bringt es noch etwas deutlicher auf den Punkt.

iPhone 6S – Let the Leaking Begin!

Jedes Jahr das gleiche Spiel: Spätestens im Sommer beginnt die iPhone-Gerüchteküche zu brodeln. Das ist so sicher wie das Kanzlerin-Handy… Okay, schlechter Vergleich. Den Auftakt in diesem Jahr macht auf jeden Fall das Portal 9to5mac. Unzählige Nachahmer werden in den nächsten Wochen folgen. Wir wollen keine Spielverderber sein und euch dieses Meisterwerk des investigativen Journalismus nicht vorenthalten. Wobei es nicht viel vorzuenthalten gibt, denn äußerlich weist das iPhone 6S – welch Wunder – keine nennenswerte Unterschiede zum Vorgänger auf. Apple bleibt sich also treu und bringt mit dem „S“-Modell kein komplett neues iPhone, sondern lediglich ein überarbeitetes Modell. Was das Innenleben betrifft, will die Quelle von 9to5mac einige Änderungen in der Anordnung der Komponenten festgestellt haben. Im Prinzip war es das auch schon. Wer dennoch die Bilder sehen und an weiteren Mutmaßungen teilhaben möchte, sollte bei oben verlinkten Kollegen vorbeischauen.

Live Webinar: WebStorm

Im kostenlosen Webinar „WebStorm – Things You Probably Didn’t Know“ von JetBrains stellt Hadi Hariri am 23. Juli Tipps und Tricks zum effizienten Arbeiten bei der Web-Entwicklung mit WebStorm vor. Auch wer sich schon länger mit der IDE beschäftigt – sei es zum Schreiben von HTML, CSS oder JavaScript – kann in dieser Session sicher noch Neues dazulernen. Hariri ist selbst Entwickler, seine Spezialgebiete sind Web Development und Software-Architektur. Anmelden kann man sich über die JetBrains-Website.

 

Künftige Beiträge der Fast-Forward-Serie erkennt ihr übrigens am oben zu sehenden Icon in den Aufmacherbildern. Das nur am Rande.

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