Außerdem: Ist GraphQL besser als REST?

Fast Forward: Drupal 8.3 Release-Plan & Sensoren in Android Devices nutzen
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Heute im Fast Forward: Die Release-Candidate-Phase von Drupal 8.3.0 beginnt, so lassen sich Sensoren in Android Devices nutzen und ein Übersichtsartikel stellt die Programmiersprache Elm vor. Außerdem dabei: Forms und Events in React und die Frage: Ist GraphQL besser als REST?

Drupal 8.3.0 Release-Candidate-Phase beginnt

Aktuell arbeitet das Drupal-Team bereits fleißig an der nächsten Minor-Version von Drupal 8, Drupal 8.3. Diese soll am 5. April erscheinen und einige neue Features enthalten – darunter etwa auch neue experimentelle Module für Workflows, Layout-Entwicklung und Field-Layouts. Außerdem soll das BigPipe-Module ab der neuen Drupal-Version als stabile Version integriert werden. Die Arbeit an einem ersten Release Candidate beginnt heute (27.02); dementsprechend können nur noch kritische Fixes und einige andere, eingeschränkte Änderungen am 8.3.x-Release-Zweig vorgenommen werden.

Gleichzeitig gab Gábor Hojtsy im Drupal-Blog bekannt, dass für das monatliche Core-Patch-Release-Window am 1. März kein Patch-Release geplant ist – obwohl dies das letzte finale Bug-Fix-Release-Fenster für Drupal 8.2.x ist. Alle Informationen dazu bietet der oben genannte Blogpost.

Ist GraphQL besser als REST?

Wird GraphQL der Nachfolger von REST werden? Nein, sagt Phil Sturgeon – und zwar, weil GraphQL und REST vollkommen verschiedene Dinge sind. Während Sturgeon in REST vor allem ein Architekturkonzept sieht, bezeichnet er GraphQL als Query Language. Aber das ist natürlich nicht alles, was GraphQL und REST so können. So führt Sturgeon weiter an, dass GraphQL besonders gut geeignet ist, wenn die Client-Performance wichtig ist, während REST das Caching auf allen Ebenen vereinfacht. Schlussendlich sollten also die Anforderungen des eigenen Projekts beachtet werden, wenn es darum geht, herauszufinden, womit man arbeiten möchte. Um dabei die richtige Entscheidung zu treffen, finden Entwickler in Sturgeons Übersicht nicht nur viele Informationen zu REST und GraphQL, sondern auch einige Fragen, die bei der Auswahl helfen können.

Sensoren in Android Devices nutzen

Android bietet ein paar spannende Möglichkeiten zur Gestaltung der User-Interaktion an, die über den Touchscreen hinausgehen. Entwicklern steht nämlich im Android SDK das Sensor-Framework zur Verfügung, über das beispielsweise Bewegungen vom Smartphone erkannt werden können. Unterstützt werden die Funktionen allerdings nur von Smartphones, die auch die entsprechenden Sensoren mitbringen. Zumindest der Proximity Sensor sollte recht verbreitet sein. Er ist dafür zuständig, dass das Smartphone-Display sich während Telefonaten automatisch ausschaltet, sobald das Gerät am Ohr ist, aber wieder angeht, wenn es heruntergenommen wird. Was man mit diesem Sensor noch so anstellen kann und wie das geht, erklärt Ashraff Hathibelagal und geht auch gleich noch auf den Gyroscope-Sensor ein, der die exakte Ausrichtung des Smartphones misst.

React für Anfänger: Forms und Events

Wie erstellt man Formulare und Events mit React? Das erklärt das Tutorial von Roy Agasthyan. Schritt für Schritt führt er Entwickler mit wenig Erfahrung in der Arbeit mit diesem Framework durch die Arbeit mit React. Er beginnt mit der Erstellung eines neuen Projekts und erklärt dann, wie man Formulare mit der Komponente FormComp erzeugt und diesen dann ein onClick-Event hinzufügt.

Die Programmiersprache Elm vorgestellt

Compiler-Messages sind unlesbar, Werte ändern sich einfach mal und am Ende versucht der Code etwas zu verarbeiten, was es gar nicht mehr gibt – und schon ist das Problem geboren! Diese und einige weitere Tücken kennt James Kolce aus der Arbeit mit JavaScript. Er empfiehlt Entwickler darum, einen Blick auf die noch junge Programmiersprache Elm zu werfen. Elm-Code wird zu JavaScript, HTML und CSS kompiliert, bringt jedoch einige Eigenschaften  mit, die klassische Probleme mit JavaScript-Code von Anfang an ausschließen. So sind Werte in Elm beispielsweise unveränderlich, sodass der Code leichter lesbar werden soll. Und Lesbarkeit ist ein gutes Stichwort: Auch Compiler-Messages sind laut Kolce in Elm selbst für Anfänger gut verständlich. James Kolce hat darum einen ausführlichen Überblick über die Vorteile von Elm und den Einstieg in die Arbeit damit geschrieben.

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