Außerdem: Angular-2-Komponenten mit TypeScript erstellen

Fast Forward: Visual Studio Code, ECMAScript-6-Symbole & Command Buses
Kommentare

Heute im Fast Forward geht es unter anderem um die Cordova Tools-Erweiterung für Visual Studio Code und neue Symbole in ECMAScript 6. Weiter zeigen wir euch, wie man Angular-2-Komponenten mit TypeScript erstellt, asynchrone Daten mit Promises managt und CoffeeScript-Classes ohne Coffein nutzt. Darüber hinaus klären wir auf, was hinter dem Begriff Command Bus steckt.

Cordova-Tools-Erweiterung und neues Insider-Programm für Visual Code Studio

Gleich zwei neue Ankündigungen gibt es für Microsofts kostenlosen Editor Visual Studio Code, der zur plattformübergreifenden Entwicklung von Webanwendungen dient. Durch die Veröffentlichung der Cordova-Tools-Erweiterung haben Entwickler nun die Möglichkeit, Cordova-Anwendungen direkt in Visual Studio Code zu erstellen und zu debuggen.

Die Extension liegt Open Source vor und erlaubt auch das Debuggen von Apps, die bereits auf einem Gerät laufen. Weitere Features werden im dazugehörigen Blogpost aufgeführt. Außerdem hat Microsoft seit Anfang Februar sein Visual-Code-nsider-Programm neu aufgelegt. Was Interessierte bei der Installation des PreBuilds zu beachten haben, wird im folgenden Post des Unternehmens thematisiert.

ECMAScript 6: Was hat es mit den Symbolen auf sich?

So neu ist das ECMAScript 6 nun gar nicht mehr, viele Entwickler kennen aber doch noch nicht alle Funktionen der neuen Version. So gibt es nun beispielsweise auch Symbole, die wirklich praktisch sein können. Dabei handelt es sich um kleine Identifier, die beispielsweise Strings und Values als Class-Constants ersetzen können. Wie genau das geht, weiß Nilson Jacques.

Angular-2-Komponenten mit TypeScript erstellen

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger basiert Angular 2 in erster Linie nicht auf Controllern, sondern auf komponentenbasierten UIs. Zur Erstellung von Elementen wird deshalb auf die Component-Klasse zurückgegriffen. Dass hierbei auch TypeScript eine wichtige Rolle spielen kann, versucht Deyan Kamburov in seinem Blogpost zu demonstrieren. Für ihn besitzt die Programmiersprache nicht nur eine bessere Modularität, sondern hält darüber hinaus auch eine Reihe weiterer Goodies bereit. Um das zu beweisen, erklärt er am Beispiel des Ignite-UI-igGrid-Widgets, wie man Angular-2-Komponenten mit TypeScript erstellt.

Asynchrone Daten mit Promises managen

Da möchte man nur schnell eine kleine App für den Nachwuchs entwickeln, nichts kompliziertes… und auf einmal ist es doch ganz schön kompliziert. Dabei ging es doch nur um den Verkauf von Limonade vor der Haustür. Aber dann kommen Geodaten dazu und es geht um die Modularisierung und asynchrone Datenverarbeitung. An dieser Stelle hilft zum Glück das Promises-API weiter, das einen bequemen Weg darstellt, mit dieser Art von Komplexität umzugehen – wie es auch das Tutorial von Kamren Zorgdrager zeigt.

CoffeeScript-Classes ohne Coffein nutzen

CoffeeScript ist eher weniger beliebt unter Entwicklern. Trotzdem gibt es einige praktische Libraries, die genau darauf aufbauen. Was also tun? Ganz einfach: Wer in einer Umgebung arbeitet, die mit ES6-Classes zurecht kommt, kann damit alle Vorteile der Libraries nutzen, ohne auf CoffeeScript zurückgreifen zu müssen!

Command Buses erklärt

Ein Command Bus sorgt dafür, dass das Command zum Handler gelangt. Ist doch ganz einfach, oder? Naja, ein bisschen mehr gehört dann doch dazu, wie Andrew Cairns weiß, der sich einmal genauer mit dem Thema des Command Pattern befasst hat. Zu den größten Vorteile des Command Pattern gehören für ihn die architekturalen Grenzen, die durch das dadurch errichtet werden, sowie die Entkopplung von Anwendung und Framework, die daraus resultiert. Um das Ganze anschaulicher zu machen, präsentiert er auch gleich eine Beispiel-Anwendung des Command Bus mit dem Tactician Package.

Aufmacherbild: Vintage old quill pen  von Shutterstock / Urheberrecht: BrAt82

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -