Teil 2: Hardwaredesign PIC für Mikrocontrollerprojekte

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Es ist beachtlich, wie viel Intelligenz – oder besser gesagt Funktionalität – in einem Mikrocontroller steckt. Der zweite Teil der Artikelserie führt anhand eines konkreten Beispiels in das Hardwaredesign ein. Bei der Gestaltung des Schaltplans muss man jedoch bereits die grundsätzliche Struktur der Software im Blick haben und sich von ihr leiten lassen. Beide Komponenten müssen gut aufeinander abgestimmt sein.

Wie bereits im ersten Teil dieser Artikelserie ausgeführt, bestehen Projekte, deren Kern aus einem Mikrocontroller besteht, aus einem Hard- und einem Softwareteil. Beide Elemente bedingen einander und werden in ihrem Umfang natürlich durch die gewünschte bzw. geforderte Funktionalität bestimmt. Wie so oft, gibt es keine Patentlösung, eine Lösung ist vielmehr individuell zu entwickeln. Wichtig ist auch die Aufteilung der Funktionalität zwischen Hard- und Software, welche Teile also durch elektronische Bauelemente und welche durch Software abgedeckt werden sollen. Der existierende Spielraum ist durch den Entwickler sinnvoll zu gestalten. Folgender Grundsatz gilt in diesem Zusammenhang:
Die Hardware ist nach Möglichkeit auf ein Minimum zu reduzieren, und es ist weitgehend die programmierbare Logik des Mikrocontrollers für die Realisierung der funktionalen Anforderungen zu verwenden.

Lesen Sie den kompletten Artikel im Entwickler Magazin 6.14

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