Außerdem: .NET Framework: Kumulatives Quality Update für Windows 10 im Juli

Fast Forward: HHVM 3.21 erschienen & IntersectionObserver jetzt auch für Firefox
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Heute im Fast Forward: HHVM 3.21 ist erschienen | .NET Framework: Kumulatives Quality Update für Windows 10 | IntersectionObserver jetzt auch für Firefox | Interaktive Datentabellen in Vue.js erstellen | Static File Generator vs. Flat-File-CMS: Was ist der Unterschied?

HHVM 3.21 steht zur Verfügung

Mit HHVM 3.21 steht eine neue Version der Virtual Machine zur Verfügung. Im Gepäck hat das Update zahlreiche Verbesserungen, darunter etwa eine bessere PHP-7-Kompatibilität, sowie einige neue Features. So wird beispielsweise nun die libsodium-Extension unterstützt und aktualisiert, sodass sie nun mit PHP 7.2 kompatibel ist. Ebenso wurde der Autocomplete-Support für IDEs wie Nuclide verbessert.

HHVM 3.21 ist zudem die neue Long-Term-Support-Version und soll bis zur Veröffentlichung von HHVM 3.27 in rund 48 Wochen unterstützt werden. Alle Informationen zur neuen HHVM-Version hält der zugehörige Blogpost bereit.

.NET Framework: Kumulatives Quality Update für Windows 10

Das .NET Framework hat ein weiteres Quality Update spendiert bekommen. Es handelt sich dabei um ein kumulatives Update für das Windows 10 Creators Update (Build 1703). Es beinhaltet die zuvor releasten Security und Quality Updates wie die Preview auf das Quality Rollup im Juli 2017 und das Quality Rollup für Juli 2017. Obwohl bereits August ist, zählt dieses Update noch zu den Juli-Updates. Änderungen hat das Update unter anderem für ASP.NET, CLR, die Windows Presentation Foundation (WPF) und XML im Gepäck. Weitere Infos dazu bietet der entsprechende Eintrag auf dem .NET-Blog.

IntersectionObserver jetzt auch für Firefox

Werbung auf Websites hat ihre Tücken. In Zeiten, in denen immer mehr Werbetreibende Display Ads kritisch hinterfragen und (oft berechtigterweise) einen Betrug mit Impressions bemängeln, will man einfach sicher gehen, dass Ads, für die man bezahlt, auch wirklich angezeigt werden. Weil aber Ansätze wie Single-Pixel-Flashmovies auf Plattformen ohne Flash (das sich sowieso bald von der Bildfläche verabschieden wird) nicht funktionieren und Ersatzmechanismen in der Regel die Performance reduzieren und den Akku leersaugen, braucht es eine andere Lösung. Die gibt es schon etwas länger, in Form des IntersectionObserver API. Mithilfe des APIs kann effektiv überwacht werden, ob sich ein spezifisches DOM-Element innerhalb eines Viewports befindet. Diese Feature kann beispielsweise beim Infinite-Scrolling eingesetzt werden. Während IntersectionObserver bereits seit Edge 15 und Chrome 51 in den jeweiligen Browsern integriert war, wird laut Mozilla auch der demnächst verfügbare Firefox 55 das Feature erhalten. Weitere technische Details erklärt der offizielle Blogpost.

Interaktive Datentabellen in Vue.js erstellen

Gabriel Manricks hat ein Tutorial erstellt, in dem er zeigt, wie man in Vue.js Datentabellen erstellen kann. Diese können dann in eine App eingefügt werden, so dass Nutzer die Daten dynamisch ordnen und in der Tabelle navigieren können. Zunächst zeigt Manricks den nötigen Code, um Daten in der Tabelle anzuzeigen. Daten sollen in JavaScript empfangen und die Tabelle dann in HTML ausgefüllt werden. Im zweiten Schritt werden die Tabellen nach Säulen sortierbar gemacht und zu guter Letzt zeigt Manricks, wie die Daten paginiert werden. Wer noch tiefer eintauchen will, kann auch einen Filter einbauen oder sogar Lazy Loading integrieren.

Static File Generator vs. Flat-File-CMS: Was ist der Unterschied?

Bei der Vielzahl an technischen Möglichkeiten und dem umfangreichen Angebot an CMS und anderen Apps für Websites, kann es schwierig sein, die Übersicht zu behalten. Mike Johnston möchte Abhilfe schaffen und erläutert deswegen die grundsätzlichen Unterschiede zwischen statischen Generatoren und der Flat-File-Technik. Einen statischer Generator hat man sich laut Johnston dabei wie eine gedruckte Zeitung vorzustellen. Hierbei muss nichts mehr kompiliert bzw. generiert werden, bevor es „gelesen“ werden kann. Man erhält eine reine HTML-Datei, die vom Server im Flat-File-Format und ohne Datenbank gespeichert wird. Die Struktur der Seite wird mit Templates erstellt. Die Dateien können mit Markdown geschrieben und schnörkellos in HTML konvertiert werden. Ein Flat-File-CMS hat ebenfalls keine Datenbank, sondern speichert Textdateien. Diese werden ebenfalls meistens in Markdown geschrieben und dann ähnlich wie in WordPress über ein Admin-Fenster als Website bedient, die wiederum die Dateien lädt. Zusätzlich können User Content via Editor schreiben und verändern.

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