Vier Kommunikationsframeworks für serviceorientierte Architekturen im direkten Vergleich

Kommunikations-Contest
Kommentare

Mobile Endgeräte jeder Größe und Ausbaustufe sind allgegenwärtig. Sie bedingen Veränderungen in der Architektur hin zu echten verteilten Anwendungen mit Client-Server-Architektur. Die Folge: Effiziente, zuverlässige, einfach zu programmierende und möglichst sprach- und plattformübergreifende Kommunikationsprotokolle gewinnen eine immer größere Bedeutung Wir testen vier Kandidaten intensiv an einem praktischen Beispiel und erarbeiten nebenbei einen Fragenkatalog für das Design eines praxistauglichen Services.



Wer mit der Entwicklung einer solchen Serviceschnittstelle betraut ist, dem fällt die Auswahl aus den vielen kommerziellen und Open-Source-Möglichkeiten nicht leicht. Dass die Anbieter der diversen Kommunikationsframeworks durch die Bank das Blaue vom Himmel versprechen, macht die Sache nicht unbedingt einfacher. Zwar ist es im Rahmen eines Artikels kaum möglich, hierauf eine umfassende Antwort zu entwickeln. Dennoch werden wir an einem konkreten Beispiel einige wichtige Aspekte bei der Auswahl eines solchen Kommunikationsframeworks herausarbeiten und anhand von vier ausgewählten Frameworks gegenüberstellen. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse und Statistiken lassen sich natürlich nicht direkt auf andere Vertreter der Gattung beziehungsweise auf andere Einsatzfälle übertragen. Trotzdem soll geklärt werden, welche Fragen man stellen sollte und welche Kriterien und Maßstäbe mit Blick auf die konkreten Anforderungen an das Projekt angebracht sind. Außerdem wird erläutert, wie sich die ausgewählten Technologien tendenziell bezüglich Traffic und Performance verhalten. All diese Informationen helfen uns, eigene Projekte auf ein solides Fundament zu stellen und existierende Projekte kritisch zu hinterfragen.

Unsere Redaktion empfiehlt:

Relevante Beiträge

Meinungen zu diesem Beitrag

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -