BASTA! Spring 2017: Pieter Buteneers über Machine Learning und künstliche Intelligenz

Machine Learning – von Herausforderungen und Gefahren
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Machine Learning ist eins der Buzzwords der Stunde – beinahe jeder spricht darüber, einige setzen es ein, wenige forschen in diesem Bereich und viele fürchten sich davor. Aber warum eigentlich? Was hat es mit diesem Hype auf sich? Weshalb sollte man in seinem Projekt auf Machine Learning setzen? Wir sprachen auf der BASTA! Spring 2017 mit Pieter Buteneers (Playn) über genau diese Fragen.

Es besteht kein Zweifel: Autonome Fahrzeuge, intelligente Chatbots, smarte Heimassistenten und lernende Diagnose-Systeme werden bald zu unserem Alltag gehören. Gartner prophezeit, dass Machine Learning bereits in zwei bis fünf Jahren im Mainstream angekommen sein wird.

Vieles deutet also darauf hin, dass ML kurz vor dem Durchbruch steht: In den letzten Jahren wurden in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Machine Learning/Deep Learning riesige Fortschritte erzielt. Doch nicht immer funktioniert das alles so reibungslos…

Das Geheimnis des Machine Learnings

ML-Systeme lernen durch Nachahmen – deswegen muss man das zu Lernende möglichst einfach halten. Wir sprachen auf der BASTA! Spring 2017 mit Pieter Buteneers (Data Strategy und Machine Learning Consultant) über die Herausforderungen, Probleme und Vorteile von Machine Learning – sowohl aus Entwickler- als auch aus Nutzersicht.

Dabei erzählt Buteneers über seine eigenen Erfahrungen mit ML und klärt zudem über den Hype auf, der dieser Technologie anhaftet. Darüber hinaus diskutieren wir die möglichen Gefahren von Machine Learning – Stichwort Skynet und Ersatz durch Roboter.

Buteneers gibt Entwicklern, die sich mit ML beschäftigen (wollen), zwei wichtige Tipps mit auf den Weg:

1. Keep it simple stupid! 2. Keep calm, cause perfection doesn’t exist.

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