„Free Galaxy Day“: Entwickler nutzen Galaxy heute kostenlos

Fast Forward: Meteor Galaxy wird 1 & Googles Bildergalerie zum Training neuraler Netze
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Heute im Fast Forward: Meteor Galaxy feiert mit dem „Free Galaxy Day“ seinen ersten Geburtstag und Google veröffentlicht mit Open Images eine Bildergalerie zum Training neuraler Netze. Außerdem gibt’s Tipps zur Verbesserung des eigenen JavaScript-Codes, wir stellen Monkey Patching vor und zeigen, wie man mit jQuery zum 360-Grad-Erlebnis kommt. Zum Ausklang haben wir Tipps & Tricks zum Masking ohne Bildbearbeitungssoftware für euch.

Meteor Galaxy feiert 1. Geburtstag

Schon ein Jahr ist es her, seit die Plattform Meteor Galaxy an den Start ging. Seitdem hilft Galaxy Entwicklern weltweit bei der Ausführung und dem Managing von Meteor-Applikationen in der Cloud. Bezahlt wird auf einer Pay-as-you-go-Basis; zur Verfügung stehen dabei unterschiedliche Containergrößen ab 512MB RAM/0,5 ECU. Zur Feier des Geburtstages gibt es heute, am 5. Oktober (UTC), einen „Free Galaxy Day“: Alle heute beanspruchte Meteor-Nutzung wird der nächsten Monatsrechnung gutgeschrieben.

Open Images: Google veröffentlicht Bildergalerie zum Training neuraler Netze

Die Neuigkeiten auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz aus dem Hause Google reißen nicht ab: Mit Open Images steht nun eine Sammlung von neun Millionen URLs zu Bildern unter Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung, die mit Anmerkungen versehen sind. Anhand dieser Beschreibungen können neurale Netze trainiert werden, die so in puncto Bilderkennung weitere Fortschritte machen sollen. Die Sammlung umfasst 6.000 Kategorien und soll umfangreich genug sein, um ein Deep-Learning-Netzwerk zur Bildanalyse ohne Vorbereitung vollständig zu trainieren. Ausführliche Informationen zu Open Images bietet der Blogbeitrag; die Bildsammlung steht als CSV-Datei auf GitHub bereit.

JavaScript: Einfach drauflos experimentieren!

Um das eigene JavaScript zu verbessern, können kleine Experimente mit anderen Laufzeitumgebungen und Libraries hilfreich sein. Tim Severien hat einen Guide erstellt, um so Fortschritte im eigenen JavaScript zu machen und dabei noch Spaß zu haben. Wichtig ist laut Severien vor allem, die Experimente gut vorzubereiten und übersichtlich zu halten, sie etwa in kleinere Abschnitte zu untergliedern. Das Ganze sollte auf ein bis zwei Stunden, etwa zweimal die Woche begrenzt werden. Dazu gibt er eine Übersicht über weitere hilfreiche APIs und Apps.

Monkey Patching für Pragmatiker

Wer den Code von Dritten benutzt, wird hin und wieder unzufrieden sein. Darf man solchen Code dann einfach mal verändern? Lediglich vereinzelte Behaviors im Code zu verändern, wird Monkey Patching geschimpft. So manch ein Developer wird angesichts dieser Praxis die Nase rümpfen. Doch ist das wirklich immer gleich Bad Practice? Nein, sagt Vildan Softic und hält Ausnahmen für möglich. Softic hat dazu ein Tutorial geschrieben und zeigt, wie man mittels Override, Extend oder Suppress manchmal eben doch Monkey Patching in JavaScript benutzen kann.

Mit jQuery zum 360-Grad-Erlebnis

Facebook, Google und Co. setzen bereits auf sie: 360-Grad-Fotos und Street Views. Was braucht es also, um den Rundumblick auf einer Website zu ermöglichen? Ein Blogpost von Thomas Greco zeigt: jQuery Panorama Image Plugins wie Threesixtyslider, Paver und SpriteSpin sind essenziell, um virtuelle Touren, Panorama-Blicke und Image Cubes zu erstellen.

CSS & SVG: Masking ohne Bildbearbeitungssoftware

Mit Masking erzeugt man silhouettenartige Ausschnitte aus Bild-Dateien. Das funktioniert in CSS und SVG sogar ohne Bildbearbeitungssoftware. In Maria Antonietta Pernas Tutorial erfährt man, wie man Masken mithilfe der Befehle mask und mit SVG mask erzeugen kann. Die meisten Beispiele sind aber nur mit WebKit-Browsern wie Chrome kompatibel. Wie das Ganze genau funktioniert, zeigt Pernas umfangreiche Anleitung.

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