Außerdem: Passwortstärke anzeigen mit "meter"

Fast Forward: Microsofts Build-Konferenz 2016, Load Testing und Tipps & Tricks mit HTML5
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Heute im Fast Forward haben wir einige Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit HTML5 für euch: Unter anderem geht es um das richtige Kodieren, Responsive Design, Fotomanipulation und die Anzeige der Passwortstärke mit HTML5. Zudem hat Microsoft den Termin für die Build-Konferenz 2016 bekanntgegeben und wir informieren euch über die fünf Dimensionen des Load Testings.

Microsoft gibt Termin für Build-Konferenz 2016 bekannt

Microsoft hat den Termin für die offizielle Entwicklerkonferenz Build 2016 bekanntgegeben. Das Event wird vom 30. März bis zum 01. April 2016 im Moscone Center in San Francisco stattfinden. Angaben dazu, welche Neuerungen der Softwarekonzern dort präsentieren will, gibt es allerdings noch nicht. Große Überraschung in diesem Jahr war mit Abstand die Augmented-Reality-Brille HoloLens, die auch auf der kommenden Build wieder Thema sein dürfte, schließlich soll sie Entwicklern im nächsten Jahr zur Verfügung stehen. Spannend ist zudem nach wie vor die Frage, welche Projekte Microsoft rund um die holografische Brille umsetzen will. Außerdem wird Microsoft vermutlich weitere Details über die Universal Windows Plattform offenlegen, und Klarheit darüber schaffen, wie es mit den Windows-Bridges (Project Astoria, Project Islandwood) weitergeht.

Richtig Kodieren in HTML5

Gleich drei Regeln für die Textkodierung hat Florian Rappl direkt an den Anfang seines Artikels gestellt: Inhalte müssen mit der richtigen Kodierung 1.) geladen werden, 2.) übermittelt werden und es muss 3.) dafür gesorgt werden, dass der Client sie auch mit der festgelegten Kodierung liest. Er erläutert dann, wie man eine günstige Kodierung wählt, diese bei Bedarf repariert und die Transmission kontrolliert. Außerdem führt er aus, wie man – im Fall von Einsendeformularen – mit abweichenden Kodierungen umgeht.

HTML5-Responsive-Design: Must-Know-Techniken

An Responsive Design führt heutzutage kein Weg mehr vorbei. Doch während zwar immer mehr Seiten RWD in ihre Gestaltung miteinbeziehen, ist es genauso wichtig, zu verstehen, was eigentlich hinter Responsive Webdesign steckt – und wie es unter der Haube funktioniert. Genau das erklärt Ed Charbeneau in einem Whitepaper von Telerik und zeigt darin nicht nur, woraus sich RWD zusammensetzt, sondern erklärt auch, worauf es bei der Wahl des richtigen Frameworks zum Erstellen von gut funktionierenden Responsive Webdesigns ankommt. Wer sich nicht durch das gesamte Whitepaper lesen möchte, findet zudem an anderer Stelle eine übersichtliche Zusammenfassung dazu von Jeff Reifman.

Fotomanipulation mit HTML5

Mit dem <canvas>-Element verfügt HTML5 über eine mächtige Funktion, die sich auch zur Bildbearbeitung hervorragend eignet. Tim Brock hat dafür ein spannendes Tutorial geschrieben, das einige Grundaspekte der Bildmanipulation abdeckt. Er zeigt, wie man das Negativ eines Bildes erstellt, wie man ein Bild auf Graustufen oder binäres Schwarz/Weiß reduziert, wie man im Browser an den Farbkanälen dreht und die verwendete Farbpalette ändern kann. Abschließend klärt er noch über die Grenzen dieser Methode auf – etwa, dass nicht jeder Browser das <canvas>-Element unterstützt.

Passwortstärke anzeigen mit <meter>

Viele Webseiten lassen ihre User etwa bei der Registrierung wissen, ob das Passwort, das sie gerade im Begriff sind festzulegen, mehr oder weniger sicher ist. Wie man unter Ausnutzung des in HTML5 verfügbaren <meter>-Elements einen solchen Indikator für die Passwortstärke in seine Webseite integriert, ist Thema eines Beitrags von Pankaj Parashar. Er greift zum Messen der Qualität des Passworts auf eine Library von Dropbox zurück, und bietet darüber hinaus einen Vorschlag für eine Visualisierung des Indikators an. Wer noch nicht so vertraut mit dem <meter>-Element ist, kann einfach die Einführung desselben Autors dazu lesen.

Die fünf Dimensionen des Load Testings

Auf den ersten Blick scheint Load Testing keine besonders vielschichtige Angelegenheit zu sein: Man lässt den Test durchlaufen und schaut, wie sich das System bei unterschiedlichen Summen von Anfragen verhält. Unbefriedigende Resultate zeigen an, dass nachgebessert werden muss. So weit, so gut, aber es gibt doch einige Feinheiten zu beachten, wie Alex Podelko jetzt in einem detaillierten Aufsatz herausgestellt hat. Er unterscheidet dabei insgesamt fünf teilweise voneinander unabhängige Dimensionen, in denen das Testing in unterschiedlichen Variationen durchgeführt werden kann, d. h. in jeder müssen nochmals eigene Entscheidungen über den Testverlauf getroffen werden. Die Dimensionen lauten:

  • Testumgebung
  • Load-Erzeugung
  • Testmethode
  • Life-Cycle-Integration
  • Feedback und Analyse.

 

Aufmacherbild: Business Term with Climbing Chart / Graph – HTML 5 (modifiziert) von Shutterstock / Urheberrecht: Michael R Ross

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