Außerdem: Windows-10-November-Update wieder über Media Creation Tool verfügbar

Fast Forward: Node v0.12.8, ReSharper Ultimate 10.0.2 EAP & Fit für PHP 7?
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Heute im Fast Forward: Node v0.12.8 (LTS) & ReSharper Ultimate 10.0.2 EAP sind erschienen und wir zeigen euch, wie ihr fit für PHP 7 werdet. Außerdem ist das Windows-10-November-Update wieder über das Media Creation Tool verfügbar, Microsoft veröffentlicht die Data Science Virtual Machine und Microsoft Cloud hat ein einheitliches Trust Center angekündigt.

Fit für PHP 7? – Code mit PhpStorm 10 überprüfen

Der Release von PHP 7 steht vor der Tür. Die neue Version kann mit einigen neuen Veränderungen aufwarten, an die der eigene Code noch angepasst werden muss. Aber zum Glück besitzt PHP 7 zu diesem Zweck ein integriertes Überprüfungstool, das standardmäßig in PhpStorm 10 aktiviert ist. Das Ganze nennt sich PHP 7 Readiness Inspection. Es markiert diejenigen Zeilen und Codebausteine, die in Zukunft Probleme bereiten können. Weitere Informationen finden sich im dazugehörigen Blogpost.

Node v0.12.8 (LTS) erschienen

In den vergangenen Wochen lag der Fokus bei den Entwicklern von Node.js vor allem auf der Weiterentwicklung und Verbesserung der aktuellen Long-Term-Support-Version im v4-er Release-Zweig. Nun ist aber mit Node v0.12.8 (LTS) auch für die v0.12-Reihe der JavaScript-Plattform eine neue Version erschienen – und markiert damit das erste v0.12-Release, das unter der neuen Build-Infrastruktur der Node.js-Foundation ausgegeben wurde. Zudem bringt es eine ganze Reihe Bug-Fixes und Verbesserungen mit sich, die im Changelog im Node-Blog übersichtlich zusammengefasst sind. Dort steht die neue Version auch zum Download bereit.

ReSharper Ultimate 10.0.2 EAP steht zur Verfügung

Der Startschuss für die neue Version von ReSharper Ultimate ist gefallen: der erste Build von ReSharper Ultimate 10.0.2 ist im Early Access Program erschienen. Im Vordergrund steht dabei die Verbesserung des Unit Testings; zudem bringt ReSharper C++ 10.0.2 EAP auch umfangreiche Performance-Verbesserungen und Bug-Fixes mit sich. Mehr Informationen zur neuen Version, deren finaler Release für Mitte Dezember geplant ist, bieten sowohl der zugehörige Blogpost als auch die entsprechenden Release Notes. ReSharper Ultimate 10.0.2 EAP steht auf der Produktwebsite zum Download zur Verfügung.

Windows 10: November-Update wieder über Media Creation Tool verfügbar

Anfang der Woche sorgte bei Windows-Insidern für Verwirrung, dass das neue November-Update von Windows 10 plötzlich nicht mehr über das Media Creation Tool abrufbar war. Das setzte sofort die Gerüchteküche darüber in Gang, ob Microsoft die Verteilung der neuen Windows-10-Version damit komplett zurückgezogen habe. Microsoft dementierte dieses Gerücht zwar, lieferte aber keine weiteren Erklärungen dazu ab, was es mit dem Verschwinden der Preview aus dem Tool auf sich hat. In einer offiziellen Stellungnahme gab Microsoft jetzt bekannt, dass ein interner Fehler dafür verantwortlich war. Der Bug führte bei einer kleinen Gruppe von Testern, die Windows 10 bereits installiert hatten und anschließend das November-Update durchgeführt haben, dazu, dass einige Einstellungen nicht übernommen wurden. Microsoft zufolge wurde dieser Fehler aber jetzt behoben und das Update ist wieder über das Media Creation Tool verfügbar.

Microsoft bringt Data Science Virtual Machine an den Start

Ab sofort ist die neue Microsoft Data Science Virtual Machine verfügbar. Dabei handelt es sich um ein auf Windows Server 2012 basierendes Virtual-Machine-Image zur Entwicklung von Analyse-Lösungen, das eine Reihe von Tools umfasst, darunter:

  • Revolution R Open
  • Anaconda Python distribution including Jupyter notebook server
  • Visual Studio Community Edition
  • Power BI Desktop
  • SQL Server Express edition
  • Azure SDK

Der Vorteil dabei ist, dass die Tools vorinstalliert mitgeliefert werden; manuelle Schritte zur Installation entfallen damit. Alle weiteren Infos rund um die Data Science Virtual Machine gibt’s im Machine-Learning-Blog.

Microsoft Cloud: Einheitliches Trust Center angekündigt

Microsoft versucht offenbar, Privatnutzern und Unternehmen nach und nach die Angst vor der Cloud zu nehmen. Am 11. November überraschte Satya Nadella beispielsweise mit der Neuigkeit, dass der Softwarekonzern seine Cloud-Dienste künftig auch aus Rechenzentren in Magdeburg und Frankfurt am Main anbieten wird. Die sogenannte deutsche Cloud soll es in der zweiten Jahreshälfte 2016 geben. Jetzt machte Microsoft eine weitere Ankündigung bezüglich seiner Cloud-Strategie: Zukünftig soll es ein neues Unified Trust Center für die Microsoft Cloud geben, von dem aus die Datenschutzregelungen und Sicherheitsrichtlinien für Microsoft Azure, Microsoft Dynamics CRM Online, Microsoft Intune und Microsoft Office 365 geregelt werden sollen. “Increasingly, our customers deploy multiple Microsoft cloud services, and many expressed a desire for a single point of reference for cloud trust resources,” begründet Doug Hauger, General Manager des National Cloud Programs, die Entscheidung. Welche Änderungen damit anfallen, hat Microsoft im Cyber-Trust-Blog zusammengefasst.

 

Aufmacherbild: Workout and fitness dieting,Planning control diet concept (modifiziert) von Shutterstock / Urheberrecht: Umpaporn

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