OAuth.io: Authorization as a Service
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OAuth zu implementieren ist schwer. Wenn das jemand für einen übernehmen soll, wird es teuer. Eine schnellere Lösung wäre es, könnte man sich eine fertige Lösung schnappen und diese für den Rest

OAuth zu implementieren ist schwer. Wenn das jemand für einen übernehmen soll, wird es teuer. Eine schnellere Lösung wäre es, könnte man sich eine fertige Lösung schnappen und diese für den Rest aller Tage verwenden. Leider ist das nicht ganz so einfach, aber dank OAuth.io könnte man wenigstens die Mühe an eine Software-as-a-Service-Lösung outsourcen. Diese ist zur derzeitigen Beta-Phase sogar kostenlos.

Die Implementierung erfolgt denkbar einfach. Ein 2,4 Kilobyte großes JavaScript-Snippet in Eurem HTML- genügt, um Eure Website für die Dienste von Instagram, Twitter, Vimeo und Co. vorzubereiten. Die volle Liste der unterstützten Dienste gibt es eigentlich nur nach Anmeldung, daher geben wir Euch diesen Link.

Derzeit ist der Dienst noch kostenlos. Zu welchem Preis Ihr das API in Zukunft nutzen dürft, ist noch nicht geklärt. Bis jetzt stellen die Franzosen aber in Aussicht, dass 100 Unique Users pro Monat kostenlos bleiben sollen. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Jungs einen sicheren Service anbieten; sowohl in Sachen Verfügbarkeit, als auch in Sachen Datenschutz.

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