Bernd Rücker auf der Basta! 2017

Orchestrierung von Microservices
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Bei der Orchestrierung von Microservices gibt es viele sinnvolle Fragen, die man sich stellen sollte und die sich je nach konkreter Praxis unterscheiden. Bernd Rücker geht einigen dieser Fragen in seiner Session nach und präsentiert mögliche, praxiserprobte Patterns und Architekturkonzepte.

Wie kann ich aus einem Haufen (evtl. reaktiver) Microservices einen funktionierenden End-to-End-Geschäftsprozess entstehen lassen? Wie kann ich langlaufende Prozesse oder „Sagas“ umsetzen? Wie vermeide ich chaotische Spaghettikommunikation, die meinen Businessanalysten in den Wahnsinn treibt? Was bedeutet eine Workflow-Engine für den Bounded Context, und wie schneide ich Prozesse und Verantwortung? Kann moderne Workflowtechnologie helfen, ohne dabei einen BPM-Monolithen einzuführen? Diesen Fragen geht Bernd Rücker in seiner BASTA!-Session nach und bespricht dabei mögliche Patterns und Architekturkonzepte. Zudem berichtet er von seiner Praxiserfahrung berichten und veranschaulicht Alternativen anhand von Codebeispielen.

Der Speaker: Bernd Rücker

Seit über 15 Jahren entwickelt Bernd Rücker (Camunda) Software und hat bisher zahlreichen Kunden dabei geholfen, langlaufende „Flows“ umzusetzen, so z.B. Bestellprozesse bei Zalando, Auftragsprozesse bei T-Mobile oder Patentanträge in der Schweiz. Außerdem hat er das „Praxishandbuch BPMN“ geschrieben, aktiv an der Entwicklung verschiedener Open Source Workflow Engines mitgearbeitet und die Camunda mitgegründet. Er spricht regelmäßig auf Konferenzen und schreibt für verschiedene Magazine. Seit geraumer Zeit beschäftigt er sich mit „Flows“ in neuen Paradigmen rund um Microservices, Domain Driven Design, Event Driven Architecture und reaktive Systeme.

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