Portorientierte Entwicklung und BEEP

 Mobile Apps, Desktopanwendungen oder Rich Internet Applications im Browser verwenden immer häufiger Web-APIs, die komfortabel Dienste im Netz nutzbar machen. Anwender bemängeln jedoch Wartezeiten und langsame Reaktionen grafischer Oberflächen und Webseiten. Eine mögliche Ursache ist das für die Verbindung genutzte Anwendungsprotokoll. Welche Möglichkeiten müssen also neue Standards bieten und wie kann das bereits 2001 als Standard veröffentlichte Blocks Extensible Exchange Protocol (BEEP) bei der Suche helfen?

Sind (Web-)Entwickler verkannte Genies?

 Entwickler müssen sich häufig mit Vorurteilen herumschlagen. Kaum eine andere Berufsgruppe im Bereicht der IT scheint davon mehr betroffen zu sein als sie. Besonders zwei Stereotypen prägen die Außenwahrnehmung von Developern entscheidend. Zum einen wird ihnen ein nahezu allumfassendes Fachwissen attestiert. Zum anderen wird Entwicklern jedes Gespür für zwischenmenschliche Interaktionen und Beziehungen abgesprochen.

Docker und Dokku: das PaaS-Traumpaar?

 Das Deployment komplexer Webapplikationen ist eine Wissenschaft für sich. „Platform as a service“ (PaaS) wie Heroku oder Cloudcontrol haben den Markt revolutioniert, indem sie auch DevOps-unerfahrenen Entwicklern die Möglichkeit geben, ihre Anwendung mittels eines einfachen „git push“-Befehls zu deployen. Dokku ist eine Sammlung von Shell-Skripten, die es erlaubt, sich sein eigenes PaaS zu implementieren. Das Projekt ist nicht sehr komplex und darüber hinaus durch eine simple Plug-in-Architektur erweiterbar. In diesem Artikel wird demonstriert, wie man Dokku auf einem Server installiert und exemplarisch eine Anwendung dort deployt.

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