DesignTime: das Tool für mehr Ordnung in der UML-Modellierung

 Die Spezifikation wurde endlich geschrieben, der Scope ist klar definiert und die Entwickler scharren mit den Füßen – motiviert und ambitioniert, bereit zur Umsetzung. Käme jetzt direkt der Implementierungsstartschuss, wäre das Chaos vorprogrammiert. Damit das nicht passiert, haben nicht-iterative Vorgehensmodelle, wie das Wasserfallmodell, vor die Implementierung das Design gestellt.

Immer wissen, was läuft

 Softwareentwicklung kann nervenaufreibend sein. Als Entwickler glaubt man oft, die Arbeit sei getan, wenn die Software eingecheckt ist. Doch oft macht man dabei die Rechnung ohne die Qualitätssicherung, die überraschenderweise doch noch viele Fehler in der Software entdeckt, obschon der Proband bereits erfolgreich seine Komponententests absolviert hat. Da diese Tests oft im Blackbox-Verfahren durchgeführt werden, kann die Ursachenanalyse für Entwickler zu einer nervigen Angelegenheit werden. Doch IntelliTrace aus dem neuen Visual Studio 2013 könnte dem intransparenten Anwendungsverhalten aus den Systemtests den Schleier entreißen. Nebenbei stellt Ihnen dieser Artikel die wichtigsten neuen Features der gerade veröffentlichten 2013er-Version vor. Ein Ausblick auf die Visual-Studio-Version 2014 soll den Artikel abrunden. So können Sie Ihren Entwicklerkollegen in der Kaffeerunde schon heute erklären, wo es zukünftig in Sachen Visual Studio langgeht.

Pack die Badehose ein: Water Rendering 2.0

 Realistische Echtzeitwassereffekte sorgen seit jeher für den berüchtigten Wow-Effekt in der Spielercommunity. Im heutigen Artikel tauchen wir gemeinsam in die Tiefen des Water Renderings hinab und untersuchen, wie sich 3-D-Wellen, Spiegelungen auf der Wasseroberfläche, Schaumkronen sowie Unterwasserkaustiken im Verlauf der Post-Processing-Phase simulieren lassen.

Rapid-Application-Development mit Lazarus: cross-platform und kostenlos

 Die Idee einer plattformübergreifenden Anwendungsentwicklung gibt es, seit es unterschiedliche Betriebssysteme gibt. Aus der Heterogenität dieser Systeme lässt sich schlussfolgern, dass es den allumfassenden Ansatz in diesem Bereich nicht geben kann. Dennoch wird versucht mit unterschiedlichen Konzepten dem Ziel möglichst nahe zu kommen. Einen Ansatz – in Form einer integrierten Entwicklungsumgebung – stellen wir in diesem Beitrag vor. Lazarus gilt als Open-Source-Rapid-Application-Development-Umgebung. Wir haben uns dieses Tool angesehen und geben Ihnen einen Überblick.

Boost und Qt – C++ Tools für alle Fälle

 Wer bei der Erstellung von C++-Anwendungen über das Niveau von einführenden Beispielen hinausgeht, wird schnell an einen Punkt kommen, an dem die Bestandteile aus dem offiziellen C++-Standard nicht mehr ausreichen. Auf der Suche nach komplett ausprogrammierten Algorithmen oder Lösungen für Spezialanforderungen begibt man sich dann in die Welt der externen Bibliotheken, die Sammlungen solcher in vielen Projekten bereits erfolgreich eingesetzter Tools sind. Mit Boost und Qt werden zwei der bekanntesten C++-Bibliotheken in diesem Artikel vorgestellt.

Social Project Management: Projekte nach Plan ins Ziel führen

 Social Project Management beschreibt eine weiterentwickelte Form des bisherigen Projektmanagements, mit dem Ziel, mehr Transparenz und Vertrauen zu schaffen sowie einen effektiven Informations- und Wissensaustausch innerhalb von Projekten herzustellen. Diese neue Methode hilft, komplexe Projekte mit virtuellen Teams sicher ans Ziel zu bringen: in der geplanten Zeit, mit den erwarteten Projektergebnissen – und das, ohne den Projektbudgetrahmen zu sprengen.

Albert Blarer über Data Science auf der BigDataCon

 

Vom 12. bis 14. Mai findet die BigDataCon in Mainz statt. Im dreitägigen Programm dreht sich alles um aktuelle Big-Data-Themen wie Hadoop und MapReduce, NoSQL, Data Visualization, Cloud, Analytics oder System-Architektur. Auch Data Science, eine relativ neue Wissenschaftsdisziplin, wird dort ein Thema sein – in der Session von Albert Blarer. Wir wollten jetzt schon von ihm wissen, weshalb es sich lohnt, aus Daten eine Wissenschaft zu machen.

Code Completion – wie Auto-Vervollständigung das Entwickeln erleichtert

 Ob Wortvorschläge in E-Mail-Clients, Textverarbeitung oder Suchmaschinen: Das Konzept der automatischen (Code-)Vervollständigung (engl. Code Completion) hat sich nicht nur in Entwicklerkreisen durchgesetzt. Doch Code Completion kann mehr als dem Entwickler nur dann und wann etwas Tipparbeit ersparen; ein modernes Code-Completion-System wie Eclipse Code Recommenders erleichtert darüber hinaus das Erlernen neuer APIs und lässt Neulinge vom Wissensschatz ihres Teams oder gar der weltweiten Entwicklercommunity profitieren.

APIs und die Verlage – so viel Potenzial, so wenig Mut

 Während sich viele Medien selbst bemitleiden und den Niedergang ihrer alten Geschäftsmodelle beklagen, haben einige Verlage, Medienhäuser und Fernsehsender die Zeichen der Zeit längst erkannt: Statt zu lamentieren und nur zu reagieren, ergreift man die Initiative und ermöglicht den Zugriff auf Inhalte via APIs. 

Lost in Space

 3-D-Modelle bilden den Dreh- und Angelpunkt einer jeden 3-D-Anwendung. Im heutigen Artikel möchte ich Ihnen eine einfache Methode demonstrieren, mit deren Hilfe sich eine Vielzahl von 3-D-Modellen schnell und unkompliziert erzeugen lässt. Darüber hinaus befassen wir uns mit Kollisionsmodellen sowie Schadensberechnungen und gehen der Frage nach, wie man den Warpflug eines Raumschiffs effektvoll in Szene setzen kann.

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