Memcached wird 10 Jahre alt

 Heute vor zehn Jahren erschuf Brad Fitzpatrick die Caching-Software Memcached, um die Server seines damaligen Blogging-Portals LiveJournal zu entlasten. Dafür nutzte er überzähligen Arbeitsspeicher

Varnish in fünf Akten

 Varnish ist eine ziemlich elegante Lösung, will man seiner Website Flügel verleihen. Das Cache-System bedarf allerdings einiger Konfiguration, bevor der Reverse HTTP-Proxy tut, was er soll. Sean T Allen,

Schnell zum Ziel mit klassischen Mitteln?!

  Delphi ist schon immer für eine schnelle und vor allen effiziente Anwendungsentwicklung bekannt. Gewissermaßen wurde das Rapid Application Development (RAD) erstmalig vollständig in Delphi umgesetzt. In andere Entwicklungsumgebungen ist vieles von diesem Konzept eingeflossen. Und heute? Wo steht Delphi zum jetzigen Zeitpunkt? Wir versuchen uns an einer Antwort.

From Dusk till Dawn

  Gameplay-relevante Tag-Nacht-Wechsel gehören zu den neuesten Features in aktuellen Computerspielen. Von nun an müssen wir uns als Programmierer damit befassen, wie man die Bewegung der Sonne in Abhängigkeit von der Jahreszeit und dem gewählten Spiele-Setting simulieren kann, welchen Einfluss der Sonnenstand auf die Lichtverhältnisse in der Spielewelt hat und wie sich damit verbunden die Farbverläufe am Himmel berechnen lassen.

Außen GUI, innen hui!

  Im Zeitalter der Smartphones und Tablets sind grafische Applikationen ein Muss geworden. Die Programmierung von GUIs auf der Ebene des Quelltextes ist allerdings nach wie vor aufwändig, da in klassischen statisch typisierten Programmiersprachen wie C++ relativ viel Code benötigt wird, um ein GUI zu implementieren. Doch es geht auch anders …

Die Effizienzmaschine

 Einer der wesentlichsten Zeitfresser in größeren Softwareprojekten ist die Erstellung der Datenstrukturen sowie vergleichsweise einfache, aber mehr oder weniger aufwändig zu kodierende Standardoperationen. Gerade solcher Code kann aber prima generiert werden. Stellt die verwendete Entwicklungsumgebung für das konkrete Problem keine geeigneten Werkzeuge bereit, kann man sich diese dank Xtext auch recht schnell selbst schreiben, was mit der aktuellen Version noch einfacher geworden ist.

Es werde Licht 2.0

  Post Processing und HDR-Rendering zählen zu den Schlüsseltechnologien moderner Computerspiele und 3-D-Anwendungen. Im Rahmen des heutigen Artikels erörtern wir, was sich inhaltlich hinter diesen Begriffen verbirgt und wie genau sich diese Techniken mithilfe von Frame- und Render-Buffer-Objekten in einer OpenGL-Anwendung implementieren lassen.

Tools für alle Fälle

 Wer bei der Erstellung von C++-Anwendungen über das Niveau von einführenden Beispielen hinausgeht, wird schnell an einen Punkt kommen, an dem die Bestandteile aus dem offiziellen C++-Standard nicht mehr ausreichen. Auf der Suche nach komplett ausprogrammierten Algorithmen oder Lösungen für Spezialanforderungen begibt man sich dann in die Welt der externen Bibliotheken, die Sammlungen solcher in vielen Projekten bereits erfolgreich eingesetzter Tools sind. Mit Boost und Qt werden zwei der bekanntesten C++-Bibliotheken in diesem Artikel vorgestellt.

To XML or not to XML?

 Die breite Anwendbarkeit von XML und den darauf aufbauenden Techniken kann leicht die Sicht auf besser angepasste Lösungen verstellen. Deshalb ist es wichtig, gründlich zu prüfen, ob XML wirklich die passende und entwicklungsfähige Basis ist. Ansonsten kann es passieren, dass man sich in einer Situation wiederfindet, in der XML die Ursache ernster Probleme ist, aber praktisch nicht mehr ersetzt werden kann – dass man in der XML-Falle sitzt.

Kommunikations-Contest

  Mobile Endgeräte jeder Größe und Ausbaustufe sind allgegenwärtig. Sie bedingen Veränderungen in der Architektur hin zu echten verteilten Anwendungen mit Client-Server-Architektur. Die Folge: Effiziente, zuverlässige, einfach zu programmierende und möglichst sprach- und plattformübergreifende Kommunikationsprotokolle gewinnen eine immer größere Bedeutung Wir testen vier Kandidaten intensiv an einem praktischen Beispiel und erarbeiten nebenbei einen Fragenkatalog für das Design eines praxistauglichen Services.

Am Anfang war der Test

  Heute wird die meiste Software nach Anforderungs- und Spezifikationsdokumentationen entwickelt und – davon ausgehend – danach auf Basis von Testfällen geprüft. Beim Test-First-Ansatz realisiert der Softwareentwickler seinen Programmcode dergestalt, dass die zuvor definierten Testfälle nach einem Prüfungslauf das Ergebnis „passed“ liefern. Auf den ersten Blick scheint besagter Ansatz im Vergleich zu traditionellen Ansätzen das Pferd von hinten aufzuzäumen. Doch der Schein trügt: In Wahrheit ist diese Methode stringenter und führt – bei Beachtung einiger Grundsatzregeln – schneller zum angestrebten Entwicklungsziel.

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