Vaughn Vernon über DDD, Microservices und reaktive Programmierung

 Die Geburtsstunde des Domain-driven Design liegt im Jahr 2003. Eric Evans Buch „Domain-Driven Design: Tackling Complexity in the Heart of Software“ war ein Meilenstein und wird heute noch vielfach rezipiert. Entscheidend zur Verbreitung von DDD hat zudem Vaughn Vernons Werk „Implementing Domain-Driven Design“ beigetragen. Wir haben uns mit Vaughn über die Motivation und Kernideen hinter DDD sowie ihr Verhältnis zu Microservices und reaktiven Architekturen unterhalten.

Event Storming aus der Sicht eines Testers

 Event Storming ist im Domain-driven Design eine gute Methode, ein gemeinschaftliches Verständnis aller Projektbeteiligter bezüglich der Anwendungsdomäne zu erlangen und dabei ein Prozessmodell zu erstellen. Oft wird dabei aber außer Acht gelassen, dass die dabei entwickelten Informationen nur mit wenig Aufwand direkt in automatisierbare Testfälle transformiert werden können. Daher soll hier die Frage beantwortet werden, wie die verschiedenen Modellierungspattern des Event Stormings in sinnhafte Behavior-driven-Design-Testfälle umgesetzt werden können.

Neu am Kiosk: Entwickler Magazin Spezial Vol. 24: Domain Driven Design

 Das neue Entwickler Magazin Spezial Vol. 24 Domain Driven Design ist ab sofort am Kiosk erhältlich. Mit Beiträgen zu den Grundlagen und zum Entwurf einer funktionalen Softwarearchitektur, zu Legacy mit DDD verbessern sowie Strategic Design uvm., bietet die neue Ausgabe viele spannende Artikel rund um das Thema Domain-driven Design.

1969 bis 2039: Zeitlose Designprinzipien

 Die Welt der Softwareentwicklung ist im steten Wandel. Technologien kommen und gehen, neue Programmiersprachen werden jedes Jahr geboren und immer mehr Menschen werden als Entwickler Teil dieser Welt. Das bedeutet allerdings nicht, dass bestimmte Richtlinien und Grundsätze sich ebenfalls dauernd ändern. In seiner Session von der JAX 2019 spricht Jason Gorman, Codemanship, über Designprinzipien, die seit Jahrzehnten valide sind und ihre Bedeutung auch in Zukunft nicht verlieren werden.

Low-Code vs. High-Level-Modellierung mit funktionaler Programmierung

 In den letzten Jahrzehnten hat es eine ganze Reihe von Initiativen gegeben, um das Programmieren aus dem Entwicklungsprozess zu entfernen oder zumindest zu minimieren. Das aktuelle Ergebnis ist die Low-Code-Programmierung, die sich jedoch an der ebenfalls auf Code-Diät gesetzten funktionalen Programmierung messen lassen muss.

Natives Elasticsearch auf Kubernetes

 Vor nicht langer Zeit war es undenkbar, persistente Daten auf Kubernetes zu stellen. Kluge Ops-Teams hätten eher auf einen vergleichbaren Cloud-Service gesetzt und die Funktionalität für Simplizität und ein ruhiges Gewissen geopfert. In den letzten Jahren ist Kubernetes aber gereift und in Bereiche vorgestoßen, die zuvor nicht annähernd als geeignet für die Containerorchestrierung angesehen wurden.

Service Mesh und Microservices: „Wartbare Software zu schreiben, ist und bleibt offenbar ein schwieriges Problem“

 Service Meshes und Microservices sind ein nahezu ungebremster Trend im Bereich der Softwarearchitektur. Mit der neuen Control Plane, istiod, im Service Mesh Istio kommt allerdings neuer Schwung in die Debatte darum, wie und wann diese Infrastukturmodelle angewandt werden sollten. Wir haben uns mit unserer Expertin Hanna Prinz über geeignete Anwendungsfälle, die Zukunft und die Nachteile von Microservices und Service Meshes unterhalten. Hanna Prinz ist Entwicklerin und Consultant bei INNOQ mit dem Schwerpunkt Infrastruktur und Service Mesh.

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