Außerdem: Akamai veröffentlicht State of the Internet Report für Q2 2016

Fast Forward: Bessere Performance dank Bildoptimierung & Androids Face Detection API
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Ins heutige Fast Forward starten wir mit Tipps für eine bessere Online-Performance dank Bildoptimierung und stellen ein Projekt vor, das Androids Face Detection API zur Gesichtserkennung in React Native nutzt. Außerdem hat Akamai den State of the Internet Report für Q2 2016 veröffentlicht, der Git-Client Tower für Windows kommt im Oktober als Public Beta und es geht um CSS-Klassen in Vanilla JavaScript- Zum Abschluss gibt’s Tipps zum Debugging von WordPress in nur 60 Sekunden.

WordPress: Debugging in nur 60 Sekunden

Auch bei einer umsichtigen Nutzung kann sich hin und wieder ein Fehler in WordPress einschleichen. Nicht jede IDE hat jedoch eine eigene Debugging-Funktion. Für diesen Fall gibt es Apps von Drittanbietern. Wie man Coda und Codebug richtig benutzt, erfährt man im Tutorial von Tom McFarlin. In dem Youtube Video wird innerhalb von nur einer Minute die erfolgreiche Anwendung der Apps demonstriert. Weitere Folgen der neuen Serie 60+ Tutorials findet man auf tutsplus.

CSS-Klassen in Vanilla JavaScript

Wie kann man eine CSS-Klasse mit Vanilla JavaScript entfernen, ohne gleich eine Library wie etwa jQuery heranzuziehen? Yaphi Berhanu hat dazu ein Tutorial erstellt. In seinen Beispielen zeigt er unter anderem, wie man ein Menü verdeckt/anzeigt, einen Form-Fehler hervorhebt oder wie man sich eine Dialog-Box anzeigen lässt. Berhanu demonstriert zudem die Benutzung von className und classList.

Git-Client Tower für Windows als Public Beta

Schon seit einiger Zeit können sich interessierte Nutzer für die Private Beta des Git-Clients Tower für Windows registrieren. Für Oktober ist eine Public Beta geplant, sodass die Eintragung auf der Warteliste wegfällt. Das Entwickler-Team arbeitet seit mehreren Jahren an der Windows-Version, die jetzt vollständig neu und 100 Prozent nativ entwickelt wurde. Damit kommt das bewährte Design und Feature-Set der Mac-Version auf die neue Plattform. Tower lässt sich übrigens auch auf Windows mit allen verfügbaren Git-Hosting-Diensten nutzen und bietet eine erweiterte Integration für eine Vielzahl an Anbietern.

Akamai veröffentlicht State of the Internet Report für Q2 2016

Der von Akamai erstellte State of the Internet Report für das zweite Quartal 2016 ist erschienen. Die Ergebnisse zeigen dabei vor allem, dass die weltweite durchschnittliche Verbindungsgeschwindigkeit auf 6,1 MB/s gestiegen ist – das sind zwar 14 Prozent mehr als im Vorjahr; gegenüber dem ersten Quartal 2016 ging sie jedoch um 2,3 Prozent zurück. Auch die Einführung von IPv6 war Thema des State of the Internet Reports, hier steht Belgien in puncto Einführung weltweit ganz vorne. Mehr Informationen zu den Ergebnissen des Berichts bietet die zugehörige Pressemitteilung; der vollständige Bericht kann über Akamai bezogen werden.

Bildoptimierung für erhöhte Online-Performance

Etwa 60 Prozent jeder Webseite bestehen aus Bildern. Trotzdem machen sich nur die wenigsten ernsthafte Gedanken dazu und was dabei heraus kommt, sieht man nur zu oft: Jedes Bild ist ein Jpeg. Dass in vielen Situationen andere Formate deutlich besser geeignet wären, ist naheliegend. Der Beitrag von Alok Shah verweist auf Cloudinarys Bild- und Videomanagementlösung und zeigt wie einfach es sein kann, das richtige Format für ein spezifisch ausgewähltes Bild zu bestimmen, die benötigte Auflösung richtig festzulegen und die Bearbeitung entsprechend vorzunehmen.

Android: Mit dem Face Detection API ein React-Native-Projekt erstellen

Keine Lust, Code zu schreiben, um ein React-Native-Modul zu erstellen, das Gesichtserkennung für Android möglich macht? Web-Entwickler Wernher-Bel Ancheta hat genau für diesen Fall ein Tutorial erstellt. Er stellt das Face Detection API vor, das Teil der Microsoft Cognitive Services ist und es Entwicklern erlaubt, eine App zur Gesichtserkennung zu erstellen. Drei Schritte und einige Listings später hat man diese App schon selbst generiert. Zwar fokussiert sich Ancheta auf die Android-Plattform ­– Android Studio muss installiert sein –, die Prozedur kann aber auch auf andere Plattformen angewendet werden.

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