Außerdem: Einführung in Quartz 2D

Fast Forward: Performance-Tricks für Node.js Express, Webmaker-Release und Ghost für Entwickler
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Heute im Fast Forward: Ghost für Entwickler, fünf Performance-Tricks für Node.js Express, Einführung in Quartz 2D und das finale Release von Mozilla Webmaker ist da.

Ghost für Entwickler

Für Ryan Brink stellt Ghost eine gute Alternative für all diejenigen Entwickler dar, die – wie er – nicht gerne mit PHP arbeiten oder sich mit allen Optionen von WordPress oder Drupal vertraut machen wollen. In seinem Artikel erklärt er Gleichgesinnten, wie man mit Ghost auf unkomplizierte Art und Weise eine Content-Webseite erstellt.

Fünf einfache Performance-Tricks für Node.js Express

Node.js hat das Web Development revolutioniert. Großen Anteil daran hatte nicht zuletzt das Express-Framework. Es mag zwar nicht zu den schnellsten oder fortschrittlichsten Server-Optionen zählen; mit drei Millionen Downloads im Monat ist es aber sicherlich die am häufigsten genutzte Variante. Zwar ist Craig Buckler der Meinung, dass Node.js und Express auch ohne besondere Eingriffe schon ziemlich schnell unterwegs sind, dennoch verrät er in seinem Artikel fünf einfache Tricks, mit denen die Performance noch weiter gesteigert werden kann.

Einführung in Quartz 2D

Quartz 2D ist eine von Apple entwickelte 2D-Drawing-Engine, die eine wichtige Komponente des Core-Graphics-Framework darstellt. In seinem ausführlichen Tutorial versucht Jamey Tyner Anfängern ein grundlegendes Verständnis dafür zu vermitteln, wie man mit Quartz 2D benutzerdefinierte Zeichnungen anfertigt.

Finales Release von Webmaker

Wie Mozilla gestern in einem Blogeintrag bekannt gegeben hat, befindet sich der Webmaker für Android nicht mehr länger in der Betaphase. Die neue Version kann ab sofort im Google Play Store umsonst heruntergeladen werden. Webmaker soll Smartphone-Neulingen den Einstieg in das Web erleichtern und ihnen die Möglichkeit bieten, sich aktiv an der Gestaltung von Inhalten beteiligen zu können. Nach Angaben von Mozilla wurden im aktuellen Release insbesondere die Performance und die User Experience verbessert.

Das Problem mit den Smart Devices

Intelligente Geräte im Smart Home haben viele Vorteile: Man muss sich nicht mehr selbst um lästige Dinge wie Beleuchtung oder Temperatur kümmern, sobald man den Devices einmal einen Befehl gegeben hat. Auch Produktbestellungen per Knopfdruck oder Videoüberwachung sind aus dem intelligenten Heim nicht mehr wegzudenken. Was passiert aber, wenn die smarten Geräte – oder vielmehr die Leute dahinter – den Spies umdrehen und uns mit den aufgezeichneten Daten erpressen? Ein nicht ganz ernst gemeinter Kommentar dazu findet sich auf Twitter:

Aufmacherbild: Funny halloween ghost (modifziert) von Shutterstock / Urheberrecht: Diego Schtutman

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