Außerdem: Rust Roadmap: So lief das erste Halbjahr 2017

Fast Forward: PHP 7.2.0 Alpha 3 verfügbar & Microsoft veröffentlicht UWP Community Toolkit 1.5
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Heute im Fast Forward: PHP 7.2.0 Alpha 3 und 7.0.21 sind erschienen | Microsoft veröffentlicht UWP Community Toolkit 1.5 | Updates für alle Symfony-Versionen | Rust Roadmap: So lief das erste Halbjahr 2017 | Aktivierung von Universal Windows Apps über die Kommandozeile | API- und CloudFormation-Support für Amazon CloudWatch Dashboards

PHP 7.2.0 Alpha 3 verfügbar, Update für PHP 7.0.21

Pünktlich zwei Wochen nach dem letzten Release steht mit Alpha 3 die dritte Alpha-Version von PHP 7.2.0 zum Testen bereit. Im Fokus stehen vor allem verschiedene Bug-Fixes und Verbesserungen aus der Vorgängerversion. Behoben werden dabei Probleme im Core, CLI, OpenSSL und zlib. Alle Änderungen sind im NEWS-File zusammengefasst; PHP 7.2.0 Alpha 3 steht auf der Download-Seite beziehungsweise der Seite für die Windows Binaries zum Testen bereit. Die Veröffentlichung der ersten Beta ist für den 20. Juli geplant.

Neben der neuen Vorabversion von PHP 7.2.0 ist auch ein Maintenance-Update für PHP 7.0.21 erschienen. Das Update bringt ebenfalls verschiedene Bug- und Security-Fixes mit, die im Changelog nachgelesen werden können. Auch diese Version steht auf der Download-Seite zum Herunterladen bereit; die Windows Binaries gibt es ebenfalls an der gewohnten Stelle.

Microsoft veröffentlicht UWP Community Toolkit 1.5

Das UWP Community Toolkit ist in Version 1.5 erschienen. Das neue Release updatet alle Packages auf die neue Version und verbessert laut Microsoft weiter die Stabilität der bestehenden Controls und Services. Zu den Highlights der Neuerungen des UWP Community Toolkit 1.5 gehört unter anderem das Menü: Das klassische Bedienelement traditioneller Desktop Apps wurde an die Universal Windows Platform angepasst. Darüber hinaus bringt das Update weitere Befehle wie OrbitView und RoundImageEx mit. Weitere Infos zu den Neuerungen bieten die Release Notes auf GitHub.

Updates für Symfony

Erst Anfang der Woche sind Updates für alle Symfony-Versionen erschienen. Nun stehen direkt einige Tage später erneut neue Maintenance-Versionen bereit, die vor allem einen Bug im FrameworkBundle beheben. Zudem bringen die neuen Versionen Symfony 3.2.11 und 3.3.4 auch einen Fix für ein Problem im Cache mit. Alle Informationen zu den neuen Versionen sind in den jeweiligen Blogposts im Symfony-Blog zusammengefasst:

Die Updates stehen auf der Produktseite zum Download zur Verfügung.

Rust Roadmap: So lief das erste Halbjahr 2017

Im Januar hatte das Rust-Entwicklerteam die Roadmap für 2017 vorgestellt. Einer der wichtigsten Punkte war ein regelmäßiger Releasezyklus. Ein Ziel, das man mit einem strikten sechswöchigen Release-Rhythmus bei den Mino-Versionen (von Rust 1.15 im Februar bis Rust 1.18 am 8. Juni) auch erreichen konnte. In einem Blogpost blickt Nicholas Matsakis nun auf die weiteren im Januar gesteckten Ziele und deren Umsetzung zurück. Dazu gehören unter anderem, dass Rust einfacher zu erlernen sein sollte (lower learning curve), es sollte einen angenehmen Edit-Compile-Debug-Cycle bekommen (u.a. umgesetzt mit cargo check in Rust 1.16), es sollte eine ordentliche IDE-Experience (Verbesserung des Rust Language Service) sowie einfachen Zugriff auf qualitativ hochwertige Crates bieten und so angelegt sein, dass sich damit robuste Server entwickeln lassen. Alle weiteren Details zur Bestandsaufnahme finden sich im Blogpost.

Aktivierung von Universal Windows Apps über die Kommandozeile

Seit Windows 10 Insider Preview Build 16226 gibt es die Möglichkeit, eine Universal Windows App (UWA) von der Kommandozeile aus zu aktivieren. Zudem soll es über sie auch möglich sein, die Command-Line Arguments der App zu durchlaufen. Damit setzt das Feature an der App-Execution-Alias-Erweiterung an, die bereits für Desktop Bridge Apps verfügbar ist. Laut Microsoft ist die sogenannte Kommandozeilenaktivierung von UWAs nur eines der zahlreichen Beispiele für das Schließen der Lücke zwischen traditioneller Win32-Entwicklung und UWA-Entwicklung. Weitere Informationen zur Nutzung des neuen Features bietet der oben genannte Blogpost.

API- und CloudFormation-Support für Amazon CloudWatch Dashboards

Mit CloudWatch will Amazon die Überwachung von Amazon-Web-Service (AWS) Ressourcen für seine Kunden vereinfachen. Der Dienst soll die Sammlung und Auswertung von Daten, die die Leistung und Ausnutzung eines Systems dokumentieren, erleichtert werden. Jetzt hat sich Amazon zahlreiche Kundenwünsche nach mehr (Entwickler-)Einfluss bzw. Input auf CloudWatch-Dashboards und -Widgets zu Herzen genommen. Mit dem seit gestern verfügbaren API, einem CLI und AWS CloudFormation-Support für CloudWatch lassen sich ab sofort Dashboards dynamisch erstellen und maintainen. Widgets können hinzugefügt oder entfernt werden, je nachdem wie korrespondierende AWS-Ressourcen generiert oder entfernt werden. Ferner kann man ein festes Set von Dashboards nun über zwei oder mehrere AWS-Accounts nutzen und organisieren. In einem Blogpost demonstriert Jeff Barr, Chief Evangelist at Amazon Web Services, wie sich solche Dashboards mithilfe des APIs und/oder des CLIs managen lassen.

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